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Lass mir mein Problem

Das Prinzip der Resonanz

oder Wie man jemanden hilft, seine Probleme zu lösen

über das Thema Probleme habe ich in meinem Blog schon öfters geschrieben. Wen wundert es?

In der Fortsetzung meiner kleinen Serie zu den universellen Lebensgesetzen greife ich das Thema gerne wieder auf, denn…

Manchmal kann man schon verzweifeln, oder?

Da willst Du jemanden helfen, aber der lehnt Deine Hilfe ab. „So einfach ist das nicht. Schließlich ist mein Problem ja nicht irgendein Problem. Und schon gar nicht einfach so zu lösen!“ Das sind seine Worte.

Nun ja, denke ich so bei mir. Vielleicht ist es ja so. Vielleicht braucht derjenige wirklich in diesem Moment sein Problem.

Doch wozu? Und wenn dem so ist, darf ich ihm dann einfach so sein Problem abnehmen, vorausgesetzt ich wüsste eine Lösung? Gibt es denn keinen Weg, wie ich demjenigen helfen kann?

Immer wenn mich solche Fragen beschäftigen und ich nach Antworten suche, schaue ich gerne bei den universellen Lebensgesetzen nach. In der Regel finde ich dort die Antworten, die ich suche.

…die Antworten, die ich suche…

Mir hat mal jemand gesagt, eine Frage ist ein Suchbefehl ans Gehirn. Dient also eine Frage dazu, eine Antwort zu finden?

Könnte dann der Sinn eines Problems darin liegen eine Lösung zu finden?

Lösung? Klingt doch schon mal besser als Problem. Würde es Lösungen überhaupt geben, wenn es nicht vorher Probleme gegeben hätte?

Ich möchte mit diesen Fragen, Sie, lieber Leser / liebe Leserin mitnehmen auf eine Reise. Eine Gedankenreise.

Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Problemarten, das ist mir bewusst. Doch werden Sie mir sicher zustimmen, dass mein Problem nicht unbedingt auch ihr Problem sein muss, oder? Also scheint es ja mit mir zu tun zu haben und weniger mit den Umständen?

    Im Grunde ist jedes Problem ein zwischenmenschliches Beziehungsproblem.

    Diese Aussage las ich kürzlich und musste lange darüber nachdenken. Sind wir nicht im Zusammenhang mit einem Problem schnell dabei, die Schuldfrage zu stellen?

    Also schauen wir mal, welches universelle Lebensgesetz uns vielleicht aus unserem Problem-Bewusstsein herausführt.

     

    Das Prinzip der Resonanz

    Schon der alte Volksmund sagte:

      „Wie Du in den Wald hinein rufst, so schallt es heraus.

      Mich stärkt das Prinzip der Resonanz, weil es mich immer wieder daran erinnert, nicht die Schuldfrage zu stellen, sondern mich zu fragen: „Was hat das (Problem) mit mir zu tun?“

      Was habe ich in die Welt gegeben, dass diese Situation hervorgerufen hat?

      Suche den Ursprung, oder zumindest den Anteil, den Du dazu beigetragen hast, bei Dir selbst. Dies ist zielführender. Weil es leichter ist, sich zu ändern, als andere.

      (Ich wechsle jetzt einfach mal in die „Du“-Sprache, es schreibt sich für mich leichter. Ich hoffe auf ihr Verständnis.)

      Bei unliebsamen Situationen neigst wahrscheinlich auch Du dazu, zunächst nach einem Schuldigen Ausschau zu halten. Damit hast Du jemanden, auf den Du Deinen Zorn richten und den Du bestrafen kannst. Dies führt zu einer kurzfristigen Erleichterung und Du glaubst, damit ist sichergestellt, dass dieses Ereignis so kein weiteres Mal passiert.

      Nach dem Resonanzprinzip gibt es nie einen Schuldigen. Der Situation ist immer eine Aneinanderreihung von Entscheidungen vorausgegangen. Es ist müssig die eine Entscheidung zu suchen, die ausschlaggebend war. Betrachte ausschließlich Deine Entscheidungen, die zu diesem Ereignis beigetragen haben. Vermeide Selbstanklagen! Gemäß dem Resonanzprinzip gibt es immer etwas, das zu Deiner Entscheidung beigetragen hat.

      Du machst nie Fehler im Leben.

      Nimm Probleme als willkommenen Anlass, jetzt etwas für die Zukunft zu verändern. Jetzt ist der Moment, indem Du etwas für Dich lernen kannst.

      Mache dies, indem Du Dich fragst:

      • Welche Entscheidungen von mir haben diese Situation begünstigt?
      • War ich frei in diesen Entscheidungen?
      • Welche Entscheidungen möchte ich beim nächsten Mal anders treffen?

      Gehe mit Dir selbst nicht zu hart ins Gericht. Es gibt keine Umwege. Alles dient Deinem Erfolg, oder besser gesagt: Deinem Leben. Auch und insbesondere die Entscheidungen, in denen Du heute noch nichts Positives entdecken kannst.

      Frage Dich weiter:

      • Was trage ich in die Welt, was durch meine Entscheidungen in Form von Unliebsamen zu mir zurückkommt?
      • Was sollte ich stattdessen in die Welt tragen, damit das geschehen kann, was ich mir wünsche?

      Hierbei ist es hilfreich eine Vertrauensperson, die Dir wohlgesonnen ist, zu suchen. Du selbst blickst immer wieder durch den gleichen Schleier und ein Blick von außen kann diesen Schleier besser öffnen.

      Und bedenke bitte:

      Deine Entscheidungen sind nur Elemente eines noch größeren Spiels.

      Damit möchte ich wieder zurückkommen auf unsere Ausgangslage: Dem Problem.

      „Zwingen“ Dich Probleme nicht dazu Entscheidungen zu treffen?

      Wenn Du jetzt weißt, dass Du keine „falsche“ Entscheidung treffen kannst, ist das Problem denn noch ein Problem?

      Vielleicht ist es nur ein Ereignis, in dem Du noch nicht in der Lage bist, für Dich etwas Vorteilhaftes zu erkennen.

      Also frage beim nächsten Mal die Person, mit dem Problem:

      1. Möchtest Du Dein Problem behalten?
      2. Welche Vorteile könnte es haben, wenn Du das Problem behältst?
      3. Wer bist Du, wenn Du Dein Problem gelöst hast? Wie fühlst Du dich? Was hast Du mehr, wenn Dein Problem gelöst ist?

      Sehr wahrscheinlich lösen diese Fragen erstmal Verwirrung bei der Person aus.

      Möglicherweise wollte er von Dir auch nur etwas ganz anderes, als er Dir sein Problem geschildert hat.

      Aufmerksamkeit? Frust ablassen? Mitleid? Oder wollte er nur seine Verantwortung an Dich übergeben? Im Sinne von: Lös Du mein Problem! Ist für mich bequemer.

      Aber das ist jetzt Dein Problem. 😉

      Ich wünsche Dir einen Tag voller Probleme.

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      Wie im innen, so im außen

      Warum Anerkennung und Wertschätzung häufig nicht ankommt.

      Nachdem ich im letzten Blog-Artikel zu dem universellen Lebensgesetz „Vom geben und nehmen“ Umsetzungstipps für den (Arbeits)Alltag gegeben habe, setze ich heute die Serie fort.

      Wissen Sie, lieber Leser, was mir in der Vergangenheit schwergefallen ist? Manche mögen es nicht verstehen, aber es ist so: Ich habe lange Zeit ungern Rechnungen geschrieben. Ich weiß, als Selbstständiger sollte das ein besonderes Vergnügen sein.

      In meiner Rolle als Unternehmer liebe ich es auch Rechnungen zu schreiben. Schließlich zeugt es ja von Erfolg, dies möglichst oft zu machen. Die Rechnung ist der Lohn und Dank meiner Arbeit.

      Früher, als ich noch Konserven verkauft habe, war es für mich ein leichtes, den Preis einer Ware zu bestimmen.

      Dann wurde ich selbst die Ware, die meine Kunden kauften. Jetzt musste ich meinen Preis kalkulieren. Können Sie sich schon vorstellen, was passierte?

      Genau! Ich musste meinen Selbstwert bestimmen.

      Das führte mich zu einem ganz wichtigen Punkt in meinem Leben.

      Was bin ich mir wert?

      Haben meine Eltern mir als Kind nicht immer gesagt: „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ und „Glaubst Du etwa, du könntest dir alles rausnehmen?“ Und insbesondere habe ich diese Sätze besonders gehört: „Wer bist du denn, dass du glaubst, dafür Geld zu nehmen? Das ist doch eine Selbstverständlichkeit, dass man anderen Menschen hilft. Dafür nimmt man kein Geld.“

      Und was passierte?

      Ich tat etwas für andere Menschen und sie gaben mir eine Belohnung dafür. Zuerst habe ich mich darüber natürlich sehr gefreut. Welcher Mensch erfährt nicht gerne Anerkennung?

      Doch dann tauchte eine innere Stimme in mir auf: „Das war doch nichts Besonderes. Das machen alle anderen auch. Wie kannst Du nur dafür etwas annehmen?“

      Recht hatte diese Stimme. Wie konnte ich nur??? Still und heimlich habe ich die Schokolade aufgegessen. Glauben Sie mir, ein Genuss war das nicht immer.

      Was ist aus meinen Kindheitserfahrungen geblieben?

      Mein größtes Entwicklungspotential!

      Mehr noch. Genau dieser Erfahrung habe ich es zu verdanken, dass ich heute als Coach und Persönlichkeitstrainer wirke.

      Meine Fähigkeit, schon früh meine Aufmerksamkeit auf das zu richten was Menschen brauchen – und ihnen das zu geben -, kommt mir heute zugute.

        Mein größtes Entwicklungspotential ist die Anerkennung meiner Selbst!

        Was geblieben ist, ist die Frage: Welchen Wert hat meine Arbeit bzw. diese Art der Tätigkeit?

        Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt: „Wie viel ist mir das wert, was ich tue?“

        Haben Sie! Und zwar tun Sie das ständig. Sie wissen genau, was Sie sich wert sind. Wenn ich Sie meine, dann meine ich nicht Ihr Ego. Ihr Ego misst den Wert an Erfahrungen, an Informationen von außen.

        Ihr Ego sagt ihnen: „Andere bekommen aber mehr als du. Damit kannst du nicht zufrieden sein.“ Oder aber es sagt: „Sei froh das du das jetzt bekommen hast, bedanke dich und sei still.“

          „Ob etwas zuviel, genug oder zu wenig ist, bestimmt der innere Maßstab.

          Wie im innen, so im außen.

          Wollen Sie also im außen mehr haben – sehen – bekommen, dann muss sich im inneren etwas verändern.

          Erkennen Sie sich selbst. Geben Sie sich einen Wert. Und ein ganz wichtiger Tipp:

          Sie sind wertvoller als Sie glauben!

          Moment mal, werden Sie jetzt sagen. Was ist mit den Menschen, die von sich behaupten, sie könnten alles besser? Die Millionen verdienen? Sind diese Menschen etwa mehr wert als ich?

          Wenn Sie das glauben, dann ist das so.

          Dann weisen Sie diesen Menschen einen höheren Wert zu. Dann glauben Sie, dass es ein Zeichen von Wert ist, Millionen zu verdienen, ein großes Haus zu besitzen und womöglich noch eine Jacht.

          Wahrscheinlich ist es aber gar nicht das, was Sie wollen. Sie wollen Anerkennung und Wertschätzung in Form von Beachtung ihrer Bedürfnisse. Stimmen Sie mir zu?

          Wie im innen so im außen.

          Erst wenn wir beginnen, zunächst uns selbst die Anerkennung und Wertschätzung zu geben, die wir brauchen, erfahren wir dies auch im außen.

          Doch ich muss Sie warnen: Wenn Sie das tun, werden Sie möglicherweise feststellen, dass es Ihnen gar nicht mehr so wichtig ist, dies von anderen zu bekommen.

          Es ist die Ausgewogenheit von innen und außen, die uns zufrieden macht.

          Ich verabschiede mich von Ihnen mit einem Zitat von Mahatma Gandhi:

          Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

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          Ent-Führung statt Ver-Führung

          Welche Führung brauchen Menschen in der künftigen Arbeitswelt 4.0?

          Wenn wir in der Arbeitswelt über Führung sprechen, vermischen sich zwei grundlegende Dinge miteinander. Zum einen die Fähigkeiten und Anleitungen, die nötig sind, um wirtschaftlich zu arbeiten, und zum anderen die Urteile und Analysen, die gefällt werden, um Verhalten zu beschreiben und zu bewerten.

          Welche Führung brauchen Mitarbeitende? Welche Führung brauchen Menschen?

          Mitarbeitende brauchen eine Arbeitsumgebung, die folgende Punkte fördert:

          • Die Arbeit muss Sinn-gebend sein,
          • selbstständige Entscheidungen zulassen können,
          • und bedürfniserfüllende Handlungsspielräume bieten,

          Menschen brauchen:

          • Beziehungen auf Augenhöhe in der
          • eine menschengerechte Kommunikation gepflegt wird.

          Die Führung der zukünftigen Arbeitswelt braucht keine Belohnungen und keine Bestrafungen – sie entsteht aus sich selbst heraus.

          • aus dem Selbst-Verständnis des Unternehmens / der Organisation
          • und aus dem Selbst-Verständnis des eigenen Lebensmodells.

          Beides muss bewusst-sein. Und ständig weiterentwickelt werden (können).

          Wie kann das gehen?

          Durch 2 Dinge:

          1. Indem die heutigen Führungskräfte ihre Rolle neu definieren.
          2. Indem jeder Beschäftigte eine Selbst-Führungskompetenz entwickelt, die ihm die Fähigkeit und das Vertrauen gibt, Dinge nach seinen Bedürfnissen gestalten zu können.

          Wie sieht die Rolle der Führungskraft von morgen aus? Welche Fähigkeiten braucht sie?

          Sie muss den Mitarbeitenden Antworten auf diese Fragen geben können:

          • Welchen Sinn und Zweck erfüllt die Arbeit?
          • Wem nutzt die Arbeit?
          • Welche Werte liegen unseren Entscheidungen zugrunde?
          • Welchen Beitrag kann ich zum Erfolg leisten?
          • Wie kann ich meine Stärken einbringen?
          • Wie unterstützen Sie mich in meiner Weiterentwicklung?

          Bezogen auf das Arbeitsumfeld, sollten diese Fähigkeiten ausgebaut werden:

          Die Fähigkeit

          • Visionen zu entwickeln
          • Zusammenhänge so darzustellen, dass sie verstanden werden
          • ökonomisch zu handeln
          • Entscheidungen anhand von Werten zu erläutern
          • Verantwortung abzugeben
          • Umsetzungs-Strategien zu bewerten und weiterzuentwickeln

          „Als Mensch muss die Führungskraft nur eins können: sich selbst zu führen.“

          Dazu zählt die Fähigkeit

          • empathisch zu sich und anderen zu sein
          • mutig zu sein, um jederzeit neue Erfahrungen zu sammeln
          • das eigene Potenzial zu entfalten
          • sich selbst als ein vollständiges Geschöpf anzunehmen

          Hierarchie braucht es nicht mehr

          Die Welt wird zunehmend digitalisierter, globalisierter und vernetzter. Für diese Welt ist eine hierarchische Ordnung nicht mehr geeignet.

          Stattdessen wird der Fokus zunehmend auf das gerichtet, wofür es sich lohnt zu leben. Das wird zukünftig der Leitfaden für menschliche und wirtschaftliche Entwicklung.

          Entscheidende Fragen werden dabei sein: Was brauchen wir? Was ist erstrebenswert?

          Was wir nicht lieben, muss gehen.

          Liebe ist der Verbindungsstoff jeder Beziehung. Auch und besonders in der Beziehung zwischen Arbeit und Mensch.

          Tun wir etwas ohne Liebe, geschieht das, was heute schon Alltag ist.

          • Es entstehen Konflikte, weil Menschen sich als Objekte – und nicht als Subjekte – behandelt fühlen
          • Krankheiten nehmen zu. Krankheiten sind Symptome, Hinweise auf etwas, das nicht in einer Ordnung funktioniert.
          • Leistungsabfall wird spürbar. Keiner kann etwas auf Dauer machen, was er nicht gerne macht.

          Fazit

          In dem Moment, wo sich die Menschen wieder in ihrer Einzigartigkeit erkennen, ist eine Potenzialentfaltung unvermeidbar. Bisherige Rollenmodelle haben diese Entfaltung eher unterdrückt als gefördert.

          Menschliche Entwicklung ist ein natürlicher Prozess. Darin unterscheidet sich keine Führungskraft von anderen Mitarbeitenden.

          Kehren wir gemeinsam zurück und fördern unsere Selbst-Führungs-Kompetenz. Für ein erfolgreiches Miteinander.

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          Ein Leben ohne Probleme ist auch keine Lösung

          Es läuft…

          Er steht fest in meinem Terminkalender. Die Verabredung mit mir selbst. Gestern sind wir eine Runde um den See gegangen, der bei uns in der Nähe ist.

          Ja, zurzeit scheint es das Leben gut mit mir zu meinen. Ich bin gesund. Meine Arbeit macht mir Spaß. Das Familienleben ist harmonisch. Es gibt scheinbar nichts, was besser laufen könnte. Keine Probleme.

          Doch irgendetwas in mir scheint mit diesem Zustand nicht zufrieden zu sein. Geht da nicht noch was? Kann das denn sein, dass alles super ist? Ein Teil in mir fing an, diese und weitere Fragen zu stellen. Und schon war es mit der Ruhe und Entspannung vorbei.

          Ein Spruch meines Vaters tauchte in meinen Erinnerungen auf:

          „Haste keine Probleme, machste dir welche.“

          Irgendwie scheint er wieder mal Recht zu haben.

          Aber mal angenommen, wir hätten wirklich keine Probleme. Wäre unser Leben dann wirklich zufriedenstellender?

          Ich meine Nein. Probleme und das Finden von Lösungen sind lebensnotwendig. Sonst würde ich jetzt wahrscheinlich hier auf allen vieren um den See krabbeln. Als Kind haben wir täglich mit Begeisterung Probleme gelöst. Auch wenn wir dabei dutzende Male hingefallen sind.

          Wenn es gut gelaufen ist, haben wir lernen dürfen, unsere Probleme selbst zu lösen.

          Wie auch immer wir gelernt haben Probleme zu lösen. Wir haben daraus unsere eigenen Lösungsstrategien entwickelt.

          „Ein Problem ist eine Situation, für die ich noch keine Lösung habe.“

          Aber warum belasten uns heute Probleme? Ist es die Null-Toleranz-Gesellschaft? Ist es dieses „Funktionieren müssen“?

          Probleme sind nie allgemeiner Natur. Das Problem, welches wir als ein solches empfinden, entsteht immer nur durch uns selbst. Demzufolge liegt die Lösung für ein Problem immer auch nur in uns. Nie außerhalb.

          Probleme sind Wachstumschancen.

          Doch bevor wir Probleme als Wachstumschancen erkennen können, müssen wir uns zunächst von unseren Glaubenssätzen befreien. z.B.: „Sei Immer perfekt.“ „Mach keine Fehler.“ „Streng Dich an.“ „Sei liebenswürdig.“ „Sei stark.“

          Hinter dem Problem steht immer ein Glaubenssatz.

          Probleme tauchen nie zufällig auf. Sie erinnern uns daran, mal von unseren im Kindesalter gelernten Strategien abzuweichen und neue Wege zu gehen.

          Dazu einige Ressourcen wie Ihnen das einfacher gelingen kann:

          • Vertraute Personen um Rat bitten

          Doch Vorsicht: Gut gemeinte Ratschläge sind auch Schläge. Dennoch können Sie sie leichter ausprobieren, wenn sie von Personen kommen, die es gut mit ihnen meinen. Und vielleicht gelingt es ihnen auch damit eine neue Erfahrung zu machen, wie man Probleme lösen kann.

          • Personen beobachten, die ihr Problem garantiert nicht hätten

          Denn das sind meistens Menschen, die andere Strategien gelernt haben. Probieren Sie deren Strategien einfach mal aus.

          • Meditieren

          Klingt ungewöhnlich, ist aber hilfreich. Wer meditiert, denkt nicht. So umgehen Sie Ihre gewöhnlichen Denkmuster und ihnen fallen andere Lösungsmöglichkeiten buchstäblich in den Schoss.

          • Perspektivenwechsel vornehmen

          Wer es gewohnt ist, mit sich selbst zu arbeiten, kann im wahrsten Sinne eine andere Position einnehmen. Gehen Sie doch mal auf die andere „Straßenseite“ und betrachten das Problem von dort aus. Fragen Sie den Passanten, der dort vorbeikommt, wie er die Situation beschreibt, die für sie das Problem darstellt.

          • Akzeptieren mit Selbstachtung

          Es gibt Probleme, für die Sie einfach (noch) keine Lösungen finden. Das hat nichts mit Unfähigkeit zu tun. Akzeptieren Sie es. Seien Sie sich sicher: Es wird der Tag kommen, wo sie jedes Problem lösen werden, was immer auch kommt. Üben Sie keine Kritik an sich. Sorgen Sie lediglich dafür, dass sie nicht in dem Problem stecken bleiben. Halten Sie die Achtung vor sich selbst hoch.

          Ungelöste Probleme gibt es nicht.

          Allerdings gefallen uns manchmal die Lösungen nicht, die wir nicht selbst bestimmt haben. Manchmal erkennen wir die Lösung auch nicht als solche.

          • …vielleicht ist das Rückenproblem die Lösung, um bestimmte Arbeiten nicht mehr auszuüben?
          • …vielleicht bewahrt uns der nicht gewonnene Auftrag vor großem finanziellem Verlust?
          • …vielleicht ist der Verlust des Arbeitsplatzes die Lösung, um endlich mal das zu tun, was Sie schon immer tun wollten?
          • …vielleicht ist das nicht erreichte Umsatzziel die Gelegenheit mal von einst erfolgreichen Verkaufsstrategien abzuweichen?

          Wir brauchen das Problem um uns zu entwickeln. Manche Entwicklungen verlaufen allerdings sehr schmerzhaft. Oftmals glauben die Menschen, das müsste so sein.

          Ich glaube das nicht.

          Ich glaube nicht, dass das Leben anstrengend sein muss. Ich glaube daran, dass es den Schmerz nicht braucht, um ein Leben nach den eigenen Vorstellungen zu führen.

          Erfolgreich. Gesund. Aber mit Problemen, die ICH lösen kann.

          In diesem Sinne…

          Sie haben Probleme mit Problemen? Sie möchten Ihre Lösungskompetenz ausbauen? Sie wollen an Selbstvertrauen gewinnen? Sie möchten Ihre Ziele im Leben selbst bestimmen und erreichen? Sie möchten mehr Ressourcen entwickeln, um Ihr Leben nach Ihren Vorstellungen zu führen?

          Dann finden Sie hier vielleicht die Lösung!

           

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          Bitte an Ihren Chef weiterleiten!

          Was glauben Sie erwartet Ihr Chef von Ihnen?

          Sicherlich, dass sie die ihnen übertragenen Arbeiten ordnungsgemäß ausführen. Aber ist das wirklich alles?

          Haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, das – obwohl sie das machen – Ihre Leistung nicht anerkannt wird?

          Also muss es da noch etwas anderes geben, wonach ihre Leistung bewertet wird.

          Aus meinen Gesprächen mit Führungskräften, habe ich einige Bewertungsmaßstäbe identifizieren können. Die Mitarbeitenden sollen

          • sich selbst motivieren können
          • zielgerecht arbeiten
          • ihre Ressourcen einschätzen können und auf ihre Gesundheit bzw. Arbeitsfähigkeit achten
          • „Teamfähig“ sein
          • Kreativität zeigen und neue Lösungen entwickeln
          • Veränderungsbereitschaft zeigen

          Wenn Sie Glück haben, ist es Ihrem Chef bewusst, nach welchen Kriterien er Leistung belohnt.

          Und noch besser: Wenn er Ihnen das anhand konkreter Ziele und Beschreibungen verständlich kommuniziert.

          Die Krönung ist: Er gibt Ihnen Handlungsspielraum zur eigenen Gestaltung und Entwicklung.

          Jetzt liegt es bei Ihnen, was Sie daraus machen. Jetzt sind Sie gefragt:

          • Wissen Sie, wie Sie sich selbst motivieren können?
          • Kennen Sie Ihre Ziele im Leben?
          • Sind Sie sich Ihrer Stärken bewusst und können ein ausgewogenes Leben führen?
          • Können Sie mit unterschiedlichen Verhaltensweisen adäquat umgehen?
          • Sind Ihre Gedanken frei und nicht in destruktiven Mustern verstrickt?
          • Haben Sie Vertrauen ins Leben?

          Fehlen Ihnen Antworten zu diesen Fragen, wird es für Ihren Chef schwer, Ihnen die Anerkennung zu geben, die Sie erwarten.

          Meinen Sie, dass dies zu viel verlangt ist? Kann sein. Doch denken Sie mal an sich.

          Wie sähe Ihr Leben aus, wenn Sie all diese Fähigkeiten besitzen?

          Ich stelle mir ein Leben mit diesen Fähigkeiten besonders vor. Das war Ansporn für mich, es mal auszuprobieren. Und meine Erwartungen haben sich mehr als erfüllt.

          In Folge dessen konnte ich mir zunächst selbst die Anerkennung geben, die ich von anderen immer erwartet habe. Als nächstes ist es mir auch leichter gefallen, meinen Chef von meinen Qualitäten zu überzeugen.

          „Alles schön und gut, aber ich habe gar keinen Chef.“

          Das kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht haben Sie keinen Chef in der Form, dass Sie einen Arbeitsvertrag in der Tasche haben.

          Im Leben sind Sie Ihr eigener Chef.

          Ein Grund mehr sich auf den Weg zu machen um die eigenen Ansprüche an Ihr Leben zu erfüllen.

          Sie können sofort damit beginnen:

          Indem Sie auf Ihren Chef zugehen. Fragen Sie Ihn nach seinen Erwartungen an Sie als Mensch.

          Fragen Sie Ihn auch gleich, ob er Sie darin unterstützen will, dass Sie diese Anforderungen besser erfüllen können.

          Sich selbst sollten Sie fragen:

          Was ist mir in meinem Leben wichtig? Womit will ich beginnen, meine Lebensqualität zu steigern? Was sind meine größten Verhinderer um ein erfülltes, glückliches und gesundes Leben zu führen?

          Wenn Ihnen diese Fragen eine Nummer zu groß sind:

          Was hindert Sie heute daran, am Abend zu sagen:

          „Was war das für ein g…r Tag!“

          Ich habe oben geschrieben, dass Sie etwas weiterleiten sollen.

          Was genau sollen Sie denn nun weiterleiten?

          Wie wär’s mit:

          „Chef, ich habe hier eine Sache, die ich gerne machen möchte. Es handelt sich um ein Angebot zur Entwicklung meiner Selbst-Führungs-Kompetenz. Das würde meine Leistungsfähigkeit nachhaltig steigern. Zudem will ich für mich einen Weg finden, den steigenden Anforderungen der Arbeit auch zukünftig gewachsen zu sein und meine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen zu müssen.

          Wollen Sie mitmachen?

          Sie können sich in dem Maße daran beteiligen, was es Ihnen Wert ist. Das ist für mich wertvoller, als eine Lohnerhöhung, von dem ich sowieso wieder einen Teil an den Staat zahlen müsste. Ihre Unterstützung wäre zu hundert Prozent für mich.“

           

          Wenn Sie und Ihr Chef jetzt Interesse haben, mehr zu erfahren, lesen Sie die beiliegenden Flyer und setzen sich mit mir in Verbindung.

          Mit meinem einzigartigen Konzept zur Entwicklung der Selbst-Führungs-Kompetenz, erschaffen sie in besonderer Weise eine neue Lebens- und Arbeitswelt.

          Das Leben wartet auf Sie. Wann kommen Sie?

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          Worauf es im Leben ankommt!

          Was gibt mir Sinn?

          Was ist mir wichtig?

          Wovon möchte ich mehr haben?

          Sind Ihnen die Antworten auf diese Fragen bewusst?

          Wenn nicht, machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihres Lebens.

          Dieser Kurs bringt Ihnen die Erkenntnisse für ein erfolg-reiches Leben.

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          Wem vertrauen?

          Ohne Vertrauen sind wir verloren.

          Wie wirkt fehlendes Vertrauen bei Ihnen? In Ihren Beziehungen? Was bedeutet Vertrauensverlust in Ihrem Business? Verlieren Sie Kunden? Verlieren Sie an Führungs-Kraft?

          Wo Vertrauen fehlt, wächst die Angst. Das wiederum ist guter Nährboden für Verschwörungstheorien. Autoritäten nutzen die Angst indem sie mit Hilfe von Verschwörungstheorien die Menschen auf ihre Seite ziehen.

          In diesem Blogbeitrag gehen wir der Frage nach, wie wir Vertrauen in das Leben zurückgewinnen, ohne Angst zu schüren.

          Die Welt wird immer komplexer.

          Vertrauen entsteht durch einen Glauben an etwas. Ihr Glauben beruht in erster Linie auf Rationalität. Sie können sich etwas erklären, also glauben sie daran. Dabei suchen Sie nach der EINEN Erklärung.

          Denken Sie nicht auch an die Zeit, wo alles ganz einfach war? Wenn etwas passierte, wusste man gleich wer dafür verantwortlich war. Damit konnte man jemanden eine Schuld zuweisen. Mit diesem Schuldprinzip sind wir alle mehr oder weniger aufgewachsen. Wenn ein Schuldiger nicht mehr gefunden wird, dann neigen wir dazu Verschwörungstheorien Glauben zu schenken. Das machen sich Autoritäten zunutze. Denken Sie an die Entwicklung in der (Welt)Politik.

          In der heutigen Zeit fällt es schwer die Welt zu erklären. Die Eindeutigkeit verliert. Das Vertrauen schwindet.

          Hinzukommt, dass die Welt an Komplexität zunimmt, die nicht mal mehr die Wissenschaft glaubhaft erklären kann. Es gibt immer mehrere Erklärungsmöglichkeiten. Zusätzlich machen wir uns im Alltag mehr und mehr abhängig von Dingen, die wir nicht verstehen. Smartphone, Internet, Facebook, Digitalisierung, etc.

          Sehen Sie darin Ihre Chance. Denn damit können Sie sich Ihre eigene Wirklichkeit als eine persönliche Sicherheitszone aufbauen.

          „Komplexität heißt, es gibt keine Zentralperspektive und auch keinen Fluchtpunkt.“

          Zitat v. Armin Nassehi, Soziologe

          Steigern Sie die Autorität in sich. Vertrauen Sie Ihrer eigenen Vernunft. Mit Vernunft meine ich in diesem Zusammenhang Ihre Fähigkeit, Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten zu können. Schaffen Sie ein Bewusstsein, dass nichts so ist, wie es scheint.

          Das klingt für Sie vielleicht nach Chaos. Wenn alles möglich ist, woran sollen Sie dann glauben?

          Genau das meine ich mit Bewusstsein. Bauen Sie den Glauben an sich selbst aus. Machen Sie sich Ihre Werte bewusst. Verlassen Sie das Schuldbewusstsein.

          Erklären Sie sich Ihre Welt.

          Mit dem was für Sie wichtig ist. Mit dem, was für Sie erstrebenswert ist.

          Machen Sie sich Ihren Wertmaßstab bewusst. Wonach entscheiden Sie? Welche Werte vertreten Sie? Wonach bewerten Sie Verhalten? Wenn Ihnen das bewusst ist, können Sie vertrauen. Und zwar sich selbst! Das ist das Erste, was zählt. Denn, wenn Sie sich nicht selber trauen, wie sollen es denn andere können?

          Entwickeln Sie die Fähigkeit Vertrauen in der Gemeinsamkeit zu finden.

          Zu einer Sache gibt es mehrere zutreffende Erklärungen. Ihre und die der Anderen. Daran sollten Sie sich gewöhnen und lernen, daraus eine Gemeinschaft zu bilden. Das gelingt Ihnen nur mit einer Kommunikation, die Andersartigkeit zulässt und daraus eine gemeinsame Basis für Vereinbarungen schafft.

          Beantworten Sie die Frage nach dem Sinn.

          Für Sie persönlich ist wohl kaum eine Frage so wirkungsvoll, wie die Frage nach dem Sinn. Wozu lerne ich? Was will ich im Leben erreichen? Was soll sich für mich erfüllen? Wonach strebe ich?

          Die Antworten auf solche Fragen, setzen in Ihnen eine Motivation frei, die Sie Ziele leichter und schneller erreichen lässt, als Sie es sich heute wahrscheinlich vorstellen können.

          Doch auch in Gemeinschaften, Ihrem Team, wird die Frage nach dem Sinn einer Aufgabe immer wichtiger. Eben genau deswegen: Weil Vertrauen ohne die Antwort nach dem Sinn nicht aufgebaut werden kann.

          Wertmaßstab ist ein Erfolgsfaktor in der Gemeinschaft

          Es gibt kein richtig und falsch. Keine Schuld. Es gibt nur etwas, was uns den Sinn unserer Ziele näherbringt oder eben nicht. Die Urteilskraft liegt in der Funktion des Geistes und der Emotionalität.

          Die gilt für die persönliche Entwicklung und der unternehmerischen Entwicklung gleichermaßen.

          Vertrauen entsteht nur, wenn beides im Zusammenhang betrachtet wird.

          Finden Sie Erklärungen, die das Funktionieren eines Systems erklärt. Dabei sind Sie als Mensch genauso ein System, wie das Unternehmen, in dem Sie arbeiten.

          Das Gelingen ist das entscheidende! Nur dann kann Vertrauen entstehen.

          Wie gewinnen Sie Vertrauen zurück?

          Ziehen wir ein Fazit:

          • Das Erkennen, dass Vertrauen wichtig ist, ist an sich schon ein Gewinn. Schaffen Sie ein Bewusstsein zu dem, was Vertrauen ausmacht.
          • Kommen Sie ins Gespräch und … hören Sie zu!
          • Wissen Sie, was Sie wollen. Gewinnen Sie damit Ihre Autorität und Macht zurück.
          • Stellen Sie Gemeinsamkeiten in den Vordergrund.

          Das wirkungsvollste Vertrauen ist das Vertrauen in sich selbst.

          Willy Meurer (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist

          In diesem Sinne…

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          mehr Vertrauen?

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          Was ist mir wichtig?

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          Sind Ihnen die Antworten auf diese Fragen bewusst?

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          Morgen ist der beste Tag

          Heute, nicht morgen ist die Zeit

          zum Keller aufräumen, für die Steuererklärung, für den Verwandtenbesuch…

          „Ich wollte schon immer mal…“ ist einer der meist benutzten Sätze in meinem Leben gewesen. Dann kam der Zeitpunkt, an dem ich mir nicht mal mehr sicher war, ob ich weiterhin noch das machen möchte, was ich zurzeit tue.

          Spätestens jetzt ist Zeit zum Handeln, wenn Sie Zweifel haben, an dem was Sie tun.

          Über „ein Leben in Ordnung“ handelt dieser Blog-Beitrag.

          Haben Sie ein Lebensziel?

          Nicht direkt, werden Sie vielleicht sagen. Das wichtigste ist doch, dass man gesund ist.

          Doch Lebensziele bewirken mehr als Sie vielleicht glauben.

          Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.

          Eduard Mörike, Dt. Lyriker

          Das Gläschen Wein am Abend, das Gespräch mit Freunden, der Kinobesuch am Wochenende, der Urlaub in der Toskana, das Erfolgserlebnis im Beruf, das Haus mit Garten, die Zeit mit den Kindern.

          Diese Liste lässt sich noch weiter fortsetzen. Sie brauchen nicht gleich „das eine Lebensziel“. Es sind viele kleine und auch große Dinge, die das Leben bereichern.

          Die zentrale Frage, die Sie sich stellen sollten:

          Will ich das oder muss ich das?

          Anders ausgedrückt: Sehen Sie Ihre Aktivitäten als ein/e Problem/Notwendigkeit oder verknüpfen Sie damit ein selbstbestimmtes Ziel?

          Gehen Sie dieser Frage nach, werden Sie vielleicht erkennen, dass sie zwar denken „ich muss“ aber beim bewussten Hin-Denken erkennen, dass Sie sich mit dieser Aktivität ein wichtiges Bedürfnis erfüllen.

          Was ist es, was Sie antreibt?

          Es gibt unterschiedliche Arten von Antriebe. Solche, die von außen auf Sie einwirken, wie z.B. einen Beruf lernen und ausüben. Es wurde uns schon früh beigebracht, dass wir ohne eine vernünftige Ausbildung und einen Job nicht durchs Leben kommen.

          Und solche, die von innen heraus entstehen. Dahinter steht Ihr Wertesystem. Das, was Sie für wichtig erachten. „Mir ist es wichtig etwas zu leisten, Erfolg zu haben, zeigen können, was in mir steckt.“ Werte und Bedürfnisse stehen hier in einem engen Zusammenhang.

          In der Praxis lassen sich die Antriebsarten nicht immer so klar trennen. Genau genommen macht eine Trennung auch keinen Sinn.

          Schaffen Sie ein Bewusstsein darüber, warum Sie etwas tun. Welches Bedürfnis erfüllen Sie sich mit dem, was Sie tun?

          Ihre Bedürfnisse und die Gefühle, die sie auslösen

          Unsere Gefühle sind das Navi unserer Bedürfnisse. Sie führen uns durchs Leben. Sie warnen uns, wenn wir vom Weg abkommen. Das Besondere daran ist, dass sie es auch dann tun, wenn wir gar kein Ziel eingegeben haben. Mit den Assistent-/Warnsystemen ist es allerdings so eine Sache. Fahren Sie auch ein modernes Auto? So mit allen Assistent-Systemen? Eines, das Sie permanent vor Hindernissen warnt? Kann ganz schön nervig werden, oder?

          Doch im Grunde wollen sie doch nur vor einem Schaden schützen.

          Genauso verhält es sich mit unseren Gefühlen. Ungeduld, Ärger, Unzufriedenheit oder Unruhe. Wenn wir diese nicht rechtzeitig wahrnehmen oder ignorieren, werden Sie immer eindringlicher.

          Die nächste Stufe könnten dann Symptome auf der körperlichen Ebene sein, die wir dann nicht mehr ignorieren können, weil Sie uns daran hindern, etwas zu tun, was wir vielleicht gar nicht wollen.

          Anders herum: Warum sollten Sie etwas tun, was in Ihnen keine Glücksgefühle auslöst?

          Beobachten Sie doch mal Kinder. Oder Katzen. (Letztere liegt hier gerade neben mir auf dem Schreibtisch und sonnt sich.) Katzen erfüllen sich permanent Bedürfnisse. Und sie schämen sich auch nicht dafür. Im Gegenteil. Sie fordern andere dazu auf, ihnen dabei zu helfen. Wer Katzen kennt, weiß was ich meine.

          Aber auch Kinder haben eine Begabung, die mich fasziniert.

          Alle Kinder haben die märchenhafte Kraft, sich in alles zu verwandeln, was immer sie wünschen.

          Jean Cocteau

          Glücksgefühle sind der Zündstoff unseres Lebens

          Machen Sie es wie Kinder. Wenn Kinder spielen, leben Sie in Ihrer Welt. Wenn Erwachsene arbeiten, …

          Worin sehen Sie die Erfüllung Ihrer Arbeit oder in dem, womit Sie jetzt gerade Ihre Zeit verbringen?

          Welches Gefühl löst das jetzt gerade bei Ihnen aus?

          Darauf könnten Sie sich freuen

          Nicht immer gelingt es uns, in unserer Aktivität Freude zu empfinden. Da unterscheide ich mich in keinster Weise von Ihnen. Doch ich habe mich in Selbst-Bewusst-Sein geübt. Immer wenn ich gefühlt unter Druck stehe und somit keine Freude empfinden kann, mache ich mir bewusst, wozu ich mich entschieden habe. Ich stelle mir vor, wie es ist, wenn diese Aktivität vorbei ist. Ich sehe das Ergebnis. Ich lenke meine Aufmerksamkeit auf das Ziel.

          Vorfreude ist die schönste Freude.

          Folgen Sie den Gedanken der Motivationsforscher werden Sie wissen, dass uns nicht das Ereignis glücklich macht, sondern der Weg dorthin. Auch hier dürfen Sie wieder an die Kinder denken, die sich auf Weihnachten freuen. Im beruflichen Sinne bedeutet das auch, dass Sie sich, liebe Führungskräfte, überlegen sollten, ob die Prämie bei Erfolg wirklich ein effektives Motivationsmittel ist. Erforschen Sie stattdessen bei den Mitarbeitenden, was sie emotional berührt, wenn sie Ihrer Tätigkeit nachgehen. Erfüllen Sie diese Erwartungen, brauchen Sie sich über die Motivation keine Gedanken mehr zu machen.

          Ach ja. Ich vergaß. Das gilt für Sie persönlich genauso.

          Neuer Lebensabschnitt

          Jeder Lebensabschnitt ist wie ein Abenteuer. Es hält wunderbare Momente bereit und ist eine Welt voller Möglichkeiten und Ereignisse: Die erste große Liebe, ein fester Partner, der Traumberuf, die Karriere, Reisen und Eigenständigkeit, Familie und später Enkel.

          Jeder Lebensabschnitt will bewusst ge- und erlebt werden. Und jeder Abschnitt lässt andere Bedürfnisse in Ihnen entstehen. Dem zu folgen gelingt Ihnen nur, wenn Sie auch mal von Aktivitäten loslassen können, die Ihnen bisher wichtig erschienen.

          Dazu gehört auch mal den Keller aufzuräumen. Nicht Morgen, sondern jetzt. Bitte verstehen Sie den Keller auch als Sinnbild. Für alle Aktivitäten, sei es im Beruf, im Freundeskreis, Hobby’s etc.

          Den Wert bestimmen Sie!

          Worauf kommt es wirklich an? Ja. Das klingt nach Sinnfrage. Ist es auch. Warum sollten Sie sich diese Frage nicht stellen, oder erst später? Ist es nicht viel sinn-voller, sich diese Frage rechtzeitig zu stellen? Nicht erst, wenn kein Platz mehr im Leben zu sein scheint?

          Befreien Sie sich von Ballast. Leichter geht das, wenn Sie vorher das wertgeschätzt haben, was Sie jetzt abgeben wollen. Tun Sie das nicht, können sie sich zwar von Dingen trennen, doch in Ihrem Kopf bleibt es.

          Als Vergleich nehmen Sie Ihren Computer. Sie können Dateien zwar löschen, aber Fragmente bleiben immer bestehen.

          Da es bei uns Menschen nicht immer so einfach ist, sich eine neue Festplatte zu kaufen, geschweige gleich ein ganz neues Leben, sollten Sie sorgfältig mit Dingen abschließen.

          Wenn Sie für Ordnung in Ihrem Leben sorgen, dann, und nur dann gelingt Ihnen das:

          Carpe Diem – Genieße den Tag.

          Nicht erst Morgen, sondern heute. Die Zeit ist jetzt. Worauf warten Sie noch?

          Beginnen Sie am besten mit einer Inventur Ihres Lebens. Eine Inventur ist eine Bestandsaufnahme dessen, was bisher Ihr Leben ausmacht. Dies bringt Ihnen Klarheit und Sie können sich voll und ganz auf die Dinge konzentrieren, die jetzt für Sie wichtig sind. Ohne einen Blick nach hinten oder zur Seite zu verlieren.

           

          In diesem Sinne…

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          Am Ziel vorbei

           

          Am Ziel vorbeigeschossen?

          Wieso Menschen häufig nicht das erreichen, was sie wirklich wollen.

          Ein Teilnehmer in einem meiner Persönlichkeitstrainings zum Thema Ziele sagte mal zu mir: „Herr Bahre, ich habe es aufgegeben, mir Ziele zu setzen. So kann ich nie enttäuscht werden.“

          „Eine interessante Strategie. Wie geht es Ihnen damit?“, fragte ich nach.  „Super. Es lebt sich herrlich entspannt.“

          „Sehen ihr Chef und ihr Partner das genauso?“ „Nicht wirklich, aber das ist deren Problem, nicht meins.“

          Sich keine Ziele zu setzen, ist vielleicht in manchen Situationen wirklich stressentlastend. Es nimmt den Druck ein bestimmtes Ergebnis erreichen zu „müssen“.

          Das Thema „Ziele“ ist aber meist vielschichtiger als wir zunächst vermuten. Deswegen widme ich mich in diesem Blogartikel diesem Thema. Damit möchte ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ein paar Impulse geben, damit Sie ein Leben führen können, indem sie keine Zielkonflikte befürchten müssen.

           

          .Es gibt kein Leben ohne Ziel.

          Beginnen wir mit möglichen Zielkonflikten, die in Ihrem Innern entstehen können.

          Warum sind sie heute Morgen aufgestanden? Mit einer ganz genauen Vorstellung, welche Ergebnisse sie heute in Ihrer Arbeit erzielen wollen? Oder haben Sie sich auf ein leckeres Frühstück gefreut, welches von Ihrem Partner schon vorbereitet wurde? Oder einfach nur, weil ein ganz bestimmtes Bedürfnis sie Richtung stilles Örtchen geführt hat? Oder vielleicht, weil es zu Ihrer Routine gehört jeden Morgen aufstehen zu müssen?

          Menschen, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, erkennen, dass sich an dieser Stelle einige Begrifflichkeiten treffen:

          • Ihre Ziele
          • Ihre Motivation
          • Ihre Bedürfnisse

          Ich frage Sie: Worin sehen sie hier Unterschiede?

          Suchen wir nach Antworten, können wir vielleicht sagen:

          Ziele sind greifbar, messbar. Über Ziele definieren wir Zustände, die wir beschreiben können. Diese können materieller oder auch immaterieller Art sein.

          In der Motivation steckt unser Denken, das Geistige, das uns zu einem zielgerichtetem Verhalten führt.

          Bedürfnisse sind ein ganzheitliches Geflecht, bestehend aus unterschiedlichster Arten, die das Ziel haben, unsere seelische und körperliche Gesundheit im Gleichgewicht zu halten.

          Diese „Dreidimensionalität“ kennen wir aus vielen Zusammenhängen:

          • In der Religion sprechen wir als Christen von Gottvater, Sohn und heiligen Geist
          • In der Psychologie benutzen wir die Begriffe Überbewusstsein, Bewusstsein und Unterbewusstsein
          • Manche Wissenschaftler sehen die drei Ebenen als Materie, Energie und Äther
          • und in der Medizin sehen wir zunehmend den Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele

          Die drei Dimensionen Ziele, Motivation und Bedürfnisse gehören unzertrennlich zusammen.

          Kommen wir zurück zu dem, wozu ich Ihnen Impulse geben möchte:

          Ihre Ziele leichter erreichen. Zielkonflikte vermeiden.

          Nehmen wir als Beispiel eine Entscheidung, die Sie bezüglich Ihrer Berufswahl getroffen haben. Ein verlockendes Angebot ermöglicht es Ihnen Ihr Ziel des finanziellen Wohlstands und der damit verbundenen Annehmlichkeiten wie Haus, Auto und Boot, zu erreichen.

          Die Motivation für dieses Ziel haben Sie schon lange in sich getragen. Denn Sie haben studiert, Berufserfahrung gesammelt und letztendlich entsprechende Bewerbungen abgegeben.

          Jetzt wo Sie dieses Ziel erreicht haben, stellen Sie allerdings fest, dass Sie sich nicht so freuen, wie Sie es erwartet haben. Die Freude ist getrübt.

          Nun stellen Sie fest:

          Das Erreichen eines Zieles allein macht Sie nicht glücklich.

          Ob Sie das Erreichen eines Zieles als vollen Erfolg sehen, liegt nicht mehr in der Hand Ihres Verstandes.

          Wollen Sie zukünftig Ihre Ziele mit Leichtigkeit und Freude erreichen, sollten Sie sich eingehend mit Ihren Zielen, Ihrer Motivation UND den Bedürfnissen, die mit dem Ziel erfüllt werden, auseinandersetzen.

          Eine Zielerreichung ohne oder mit geringer Motivation ist möglich, kostet aber viel Kraft.

          Eine Zielerreichung ohne eine Bedürfniserfüllung ist unmöglich.

          Je bewusster Sie auf ein Ziel zu steuern, desto wahrscheinlicher ist eine Zielerreichung, die Sie selbst auch als Erfolg bewerten.

          Prüfen Sie mit folgenden Fragen die Harmonie zwischen Ihren Zielen, Ihrer Motivation und Ihrer Bedürfniserfüllung:

          • Welches Motiv steht an erster Stelle in Bezug auf das Ziel?
          • Welche weiteren Motive kann ich als Ressourcen einsetzen, um es mir leichter zumachen mein Ziel zu erreichen?
          • Welche Bedürfnisse erfüllen sich, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

          Kommen wir nun zu den Zielkonflikten die entstehen können, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben.

          Ein Zielkonflikt entsteht, wenn zwei Ziele sich gegenseitig behindern. Nicht selten passiert dies zwischen einem bewussten und einem unbewussten Ziel. Hinter einem unbewussten Ziel steckt ein Bedürfnis, welches Sie bisher wenig oder gar keiner Bedeutung beigemessen haben.

          In dem Beispiel könnte dies vielleicht das Bedürfnis nach Nähe und Partnerschaft sein, dass nicht erfüllt wird, weil der neue Job Ihnen dazu wenig Spielraum lässt.

          Das Fatale ist, dass meistens ein Zielkonflikt erst im Nachhinein auftaucht.

          Um diese Konflikte im Vorfeld zu vermeiden ist es unumgänglich ein Bewusstsein über die eigene Lebensvision und der eigenen Ur-Motive zu entwickeln. Dies kann Ihnen schmerzhafte Erfahrungen ersparen und Sie vor „falschen“ Entscheidungen bewahren.

          Ziele sind veränderbar. Denn im Grunde sind Ihre Ziele nur eine Strategie um sich ein höchstes Bedürfnis zu erfüllen.

          Ihr Leben besteht aus einem Geflecht unterschiedlichster Bedürfnisse, die sich in verschiedene Lebensbereiche aufteilen lassen. Nur wenn Sie ein Bewusstsein über all Ihre Bedürfnisse haben, können Sie daraus einen Master-Plan entwickeln, der es Ihnen erlaubt konkrete Ziele daraus abzuleiten.

          Schauen Sie sich diesbezüglich das Angebot des Mastertrainings an. Vielleicht ist dies eine Möglichkeit für Sie, zukünftig die besten Entscheidungen in Bezug auf das wichtigste Ziel in Ihrem Leben zu treffen.

          Das A.C. Master-Training

          Das A.C. Master-Training ist eine Auszeit für Neuzeit in Deinem Leben. Mache Dich zum Meister Deines Lebens. Dafür brauchst Du nur zwei Dinge können: Die besten Entscheidungen treffen und liebevolle Beziehungen aufbauen.

          zum Angebot

          Zielkonflikte im Außen auflösen

          Ihre bewussten und unbewussten Entscheidungen über Ihre Ziele bestimmen in welchen Systemen Sie erfolgreich sind.

          Denn jedes System verhält sich genauso wie Sie es als Mensch tun. Als System können Sie ein Unternehmen, eine Partnerschaft oder jede andere Beziehung in der Sie stehen, sehen.

          Erinnern Sie sich wieder an meinen Kursteilnehmer. Er war zufrieden mit seiner Entscheidung, sich keine Ziele mehr zu setzen. Für Ihn war dies im Moment ok. Nicht so für seinen Chef und Partner. Mit diesen steht er aber in einer Beziehung. Somit hat auch dieses System ein Ziel bzw. Ziele. Aus dem/n Ziel/en des Systems entsteht/en auch gewisse Erwartungshaltung/en an diejenigen, die eine Rolle in dem System einnehmen.

          Schaffen Sie eine Transparenz in Bezug auf Ihre Zielstellung, Ihrer Motivation und Ihrer Bedürfnisse, die mit dem Ziel erfüllt werden möchten.

          Nachdem Sie sich selbst bewusst sind über Ihre Ziele ist es vorteilhaft dies auch zu kommunizieren. Beide Seiten sollten dafür Sorge tragen, dass dies ausreichend auf allen Ebenen passiert.

          Fehlt es auf einer Seite an Informationen ist dies eine gute Voraussetzung für einen Zielkonflikt.

          Das muss nicht zwangsweise passieren, denn immerhin besteht die Möglichkeit, dass zufälligerweise beide Seiten die gleiche Vorstellung über die Quantität des Zieles haben, die gleiche Motivation besitzen und sich die gleichen Bedürfnisse erfüllen möchten.

          Jetzt bin ich kein Ass in Wahrscheinlichkeitsrechnung. Jedoch kenne ich mich gut in Persönlichkeitsstrukturen aus, um zu wissen, dass die Wahrscheinlichkeit gen Null geht.

          Sie werden das in Ihrem Alltag wahrscheinlich täglich spüren.

          Was Sie brauchen, um die Zahl der Zielkonflikte zu reduzieren.

          Ganz egal welche Rolle Sie im System spielen: Chef, Mitarbeiter, Kollege, Partner oder … :

          1. Bringen Sie Ihr Verhalten in Zusammenhang mit einem Ziel.
          2. Machen Sie sich bewusst, welche Bedürfniserfüllung damit in Verbindung steht.
          3. Denken Sie daran, dass es IHRE Ziele sind.
          4. Kommunizieren Sie dies.
          5. Finden Sie eine gemeinsame Basis aller Ziele.
          6. Treffen Sie eine gemeinsame Ziel-Vereinbarung.
          7. Unterstützen Sie sich gegenseitig in der Zielerreichung.

          Diese sieben Schritte verhindern unliebsame Entwicklungen, die aus Zielkonflikten entstehen.

          Ist ein Zielkonflikt aber schon da, führen diese sieben Schritte schnell zu einer klaren Entscheidung und zu einem bewussten handeln.

          Besonders in einem sehr komplexen System wie beispielsweise einem Unternehmen ist es vorteilhaft strukturiert an das Thema Zielkonflikte heranzugehen.

          Aber eins ist unumgänglich, wenn man dauerhaften Erfolg haben möchte:

          Die Grundlage eines funktionierenden Systems / einer funktionierenden Beziehung ist die Erfüllung von Bedürfnissen auf allen Seiten.

          In diesem Sinne…

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          Urlaub – eine Lernzeit fürs Leben

          Nach meinem letzten Urlaub habe ich einen Entschluss gefasst: Ich mache ab sofort keinen Urlaub mehr! Nein, nicht weil der letzte Urlaub so scheußlich war, sondern eher das Gegenteil. Wenn Sie wissen wollen, was mich zu diesem Entschluss geführt hat, lesen Sie meinen Blogbeitrag.

          Folgt man der Beschreibung des Wortes „Urlaub“ aus Wikipedia, dann ist Urlaub der Zeitraum für die man von der Arbeitspflicht befreit ist. Als Arbeitnehmer oder Beamter ist dazu die Genehmigung des Arbeitsgebers notwendig.

          Im Allgemeinen wird das Wort Urlaub im Zusammenhang mit Erholung oder Erlebnis benutzt.

          Urlaub : Arbeit im Verhältnis 1 : 12

          In Deutschland haben Arbeitnehmer einen gesetzlichen Erholungsanspruch von mind. vier Wochen im Jahr. Dem gegenüber stehen rund 48 Wochen Arbeit. Selbst in Arbeitsverhältnissen mit sechs Wochen Urlaubsanspruch besteht immer noch ein unausgewogenes Zeit- bzw. Erholungsverhältnis.

          Ich stelle mir die Frage, ob das die Ursache für den sogenannten Urlaubsstress ist. Wollen die Menschen in relativ kurzer Zeit so viel Entspannung tanken, dass es für die Arbeitszeit bis zum nächsten Urlaub reicht? Ich gewinne den Eindruck, dass viele dieses Ziel nicht erreichen. „Wie war Dein Urlaub?“ „Super. Aber viel zu kurz. Ich arbeite schon wieder eine Woche und könnte schon wieder in Urlaub gehen.“

          Ich kann die Menschen verstehen, die diese Antworten geben. Vor nicht allzu langer Zeit zählte ich mich auch zu dieser Gruppe. Heute denke ich anders. Ausschlaggebend war mein letzter Aufenthalt in der Urlausregion Ramsau am Dachstein. Ein Ort, den ich seit meiner Kindheit kenne und an dem ich seit letztem Jahr die Seminarakademie Alignment Center gegründet habe. Ich nutzte meine Urlaubszeit dort, um ein neues Seminarkonzept auszuarbeiten.

          Den Erholungswert bestimmen Geist und Seele – der Körper reagiert nur.

          Es gibt viele Arten sich zu erholen. Ferne Länder bereisen, eine Schiffsreise mit allem Luxus durchführen, am Strand in der Sonne liegen oder Wandern in den Bergen.

          Es ist so ziemlich egal, welcher Tätigkeit Sie im Urlaub nachgehen. Viel interessanter ist es, zu wissen, WIE Sie es machen. Wenn wir das herausgefunden haben, können wir dies auch im Alltag anwenden. Dazu braucht es keinen Urlaub.

          1. Den Augenblick genießen.

          Das scheint im Urlaub so ganz von allein zu passieren. Doch ganz so ist es nicht. Begünstig wird dies dadurch, dass Sie oft nichts zu bedenken haben. Kein was war eben, was wird gleich sein. Sie vertrauen darauf, dass andere für Sie da sind. Das Andere sich kümmern. So können Sie sich ganz auf den Moment einlassen.

          Ihr Lernwert für den Alltag:

          Im Alltag werden wir überwiegend von unserem Ego gesteuert. Das Ego bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es die Geschehnisse mit unseren Erfahrungen und Vorstellungen abgleicht.

          Erfahrungen und Vorstellungen verhindern oft, sich zu entspannen.

          Stellen Sie sich häufiger die Frage, ob Ihre Erfahrungswerte tatsächlich „Werte“ sind, also im Sinne von wert-voll. Oder führen sie dazu, dass Sie Handlungsalternativen ausblenden? Im Augenblick zu sein, heißt die Dinge nicht zu bewerten, sondern zu beobachten.

          Sie wissen auch nicht was morgen sein wird – übrigens gilt dies im Urlaub genauso wie zu jeder anderen Zeit. Was hindert Sie im Alltag, Vertrauen in die Zukunft zu haben? Weil Sie glauben, dass Vorgesetzte, Kollegen, Partner und andere Menschen in Ihrem Umfeld Sie nicht unterstützen wollen? Können Sie sich wirklich sicher sein, dass dies so ist?

          Gehen Sie auf die Menschen mit einer unvoreingenommenen, wertschätzenden Haltung zu. Wussten Sie übrigens, dass es ein Grundbedürfnis des Lebens ist, dass die Menschen sich gegenseitig unterstützen wollen? Unabhängig in welcher Beziehung wir zu den Menschen stehen?

          Eine wertschätzende Kommunikation lädt Andere dazu ein, Ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

          2. Neues erkunden.

          Der Urlaubsort ist voller Überraschungen. Etwas Neues zu entdecken, weckt Glücksgefühle in uns. Ein deutliches Zeichen, dass dadurch ein weiteres Grundbedürfnis in uns erfüllt wird. An dieser Stelle ist es unwichtig, wie großartig das Neue wirklich ist. Dies kann auch „nur“ der tägliche Sonnenuntergang sein. Am Urlaubsort ist er doch am schönsten! Hier sehen wir alles Neu.

          Ihr Lernwert für den Alltag:

          Wo fehlt es Ihnen an Neuem im Alltag? Wo überwiegt die Routine? Um sich das Bedürfnis des Neuen zu erfüllen, brauchen Sie nicht gleich den Job wechseln. Nehmen Sie einfach mal einen neue Perspektive ein. Ich nenne es „die Schuhe wechseln“. Treten Sie mal in die Position eines Anderen. „Was würde der Mann/die Frau auf der anderen Straßenseite gerade denken, wenn er sie beobachtet? Welchen Tipp könnte er/sie Ihnen geben, damit Sie etwas Neues entdecken?“

          Das Neue ist nur ein Gedanke entfernt.

          3. Stressfrei sein.

          Ich gehe mal davon aus, dass Sie die meiste Urlaubszeit stressfrei erleben. Ich sehe den Grund darin, dass Sie nichts tun müssen. Die Betonung liegt hier auf „müssen“. Sie können sich frei entscheiden. „Gehe ich zum Strand oder erkunde ich die Umgebung? Esse ich heute Abend inländisch oder suche ich mir ein deutsches Restaurant?“ Sie entscheiden nach Lust und Laune.

          Ihr Lernwert für den Alltag:

          Wo haben Sie das Gefühl, sich nicht frei entscheiden zu können? In welchen Bereichen erfüllen Sie sich nicht das Bedürfnis nach Selbstbestimmung? Wenn Sie sich diese Fragen stellen, warne ich Sie lieber gleich: Sie werden sehr wahrscheinlich Opfer Ihres inneren Kritikers. Das ist die Stimme, die Ihnen sagt, dass ist so und lässt sich auch nicht verändern. „Ich muss doch… den Job machen, um Geld zu verdienen… das Essen kochen, damit die Kinder essen können, wenn Sie von der Schule kommen… die Wohnung putzen, damit wir…

          Ja, warum eigentlich? Wenn Sie denken, „ich muss“ haben Sie Ihre Macht abgegeben. Es fehlt Ihnen an Wahlmöglichkeiten und sehr wahrscheinlich ist Ihnen der wahre Grund, warum Sie das tun was Sie tun, nicht (mehr) bewusst. Schalten Sie doch mal öfter in den „Urlaubsmodus“. Tun Sie so, als wäre alles möglich. Das ist dann wie ein „All-Inklusive-Leben“. Sie haben alle Optionen schon im Voraus bezahlt. Wie würden Sie dann entscheiden? Ist das, wofür Sie sich dann entschieden, wirklich UNMÖGLICH? Ich bin mir sicher: Auch Sie werden etwas finden – und seien es auch nur Kleinigkeiten – worin Sie sich sofort anders entscheiden können.

          Das All-Inklusive-Leben ist der natürliche Zustand unseres Seins. Das, was wir als unsere Wirklichkeit angenommen haben, schränkt unser Leben ein.

          4. Zeit haben.

          Zeit für den Partner. Zeit für die schönen Dinge im Leben. Zeit – ein großes Thema. Ein bedeutender Unterschied zwischen der Urlaubszeit und anderen Zeiten ist es, dass wir im Urlaub den Menschen und den Dingen mehr Zeit und damit mehr Aufmerksamkeit schenken. Wir hören zu. Wir bemerken Gesten. Wir sehen das Außergewöhnliche. Ja, wir schmecken und riechen auch intensiver.

          Ihr Lernwert für den Alltag:

          Wissen Sie eigentlich immer, was Sie im Augenblick machen? Im Augenblick leben, kann Ihnen die Zeit geben, die Sie ständig vermissen. Die Zeit, die Sie Ihrem Gegenüber aufmerksam zuhören, kann viele Missverständnisse aus der Welt schaffen. Missverständnisse, die zu Fehlern führen, die im Nachhinein wieder Zeit für die Korrektur erfordern. Von Ihren Glücksgefühlen mal ganz abgesehen, wenn Sie spüren, wie verbunden Sie mit diesem Menschen gerade sind.

          Aufmerksamkeit führt zu klaren Entscheidungen.

          Können Sie keine Aufmerksamkeit geben, haben Sie möglicherweise die unbewusste Entscheidung getroffen, dass die Sache Ihnen im Moment nicht wichtig ist. Warum also, sollten Sie sich dann damit beschäftigen? Werden Sie sich dessen bewusst. Treffen Sie eine neue, bewusste Entscheidung. Dann bekommen auch alltägliche Dinge wieder ihren Reiz. Und es entsteht eine Unheimliche Ruhe in Ihnen.

          Den Zeitwert der Erholung erhöhen

          Urlaub unterbricht viele Routinen in uns. Und das ist gut so. Viele Dinge haben sich in unser Leben geschlichen, auf die wir getrost verzichten können. Das zu entscheiden ist jedem seine eigene Sache. Ich habe entschieden. Ich sehe meine Lebenszeit als Urlaubszeit. Und meine Urlaubszeit als Lebenszeit.

          Man soll nicht im Urlaub ein anderer Mensch sein, sondern nach dem Urlaub.“

          Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

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