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Wem vertrauen?

Ohne Vertrauen sind wir verloren.

Wie wirkt fehlendes Vertrauen bei Ihnen? In Ihren Beziehungen? Was bedeutet Vertrauensverlust in Ihrem Business? Verlieren Sie Kunden? Verlieren Sie an Führungs-Kraft?

Wo Vertrauen fehlt, wächst die Angst. Das wiederum ist guter Nährboden für Verschwörungstheorien. Autoritäten nutzen die Angst indem sie mit Hilfe von Verschwörungstheorien die Menschen auf ihre Seite ziehen.

In diesem Blogbeitrag gehen wir der Frage nach, wie wir Vertrauen in das Leben zurückgewinnen, ohne Angst zu schüren.

Die Welt wird immer komplexer.

Vertrauen entsteht durch einen Glauben an etwas. Ihr Glauben beruht in erster Linie auf Rationalität. Sie können sich etwas erklären, also glauben sie daran. Dabei suchen Sie nach der EINEN Erklärung.

Denken Sie nicht auch an die Zeit, wo alles ganz einfach war? Wenn etwas passierte, wusste man gleich wer dafür verantwortlich war. Damit konnte man jemanden eine Schuld zuweisen. Mit diesem Schuldprinzip sind wir alle mehr oder weniger aufgewachsen. Wenn ein Schuldiger nicht mehr gefunden wird, dann neigen wir dazu Verschwörungstheorien Glauben zu schenken. Das machen sich Autoritäten zunutze. Denken Sie an die Entwicklung in der (Welt)Politik.

In der heutigen Zeit fällt es schwer die Welt zu erklären. Die Eindeutigkeit verliert. Das Vertrauen schwindet.

Hinzukommt, dass die Welt an Komplexität zunimmt, die nicht mal mehr die Wissenschaft glaubhaft erklären kann. Es gibt immer mehrere Erklärungsmöglichkeiten. Zusätzlich machen wir uns im Alltag mehr und mehr abhängig von Dingen, die wir nicht verstehen. Smartphone, Internet, Facebook, Digitalisierung, etc.

Sehen Sie darin Ihre Chance. Denn damit können Sie sich Ihre eigene Wirklichkeit als eine persönliche Sicherheitszone aufbauen.

„Komplexität heißt, es gibt keine Zentralperspektive und auch keinen Fluchtpunkt.“

Zitat v. Armin Nassehi, Soziologe

Steigern Sie die Autorität in sich. Vertrauen Sie Ihrer eigenen Vernunft. Mit Vernunft meine ich in diesem Zusammenhang Ihre Fähigkeit, Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten zu können. Schaffen Sie ein Bewusstsein, dass nichts so ist, wie es scheint.

Das klingt für Sie vielleicht nach Chaos. Wenn alles möglich ist, woran sollen Sie dann glauben?

Genau das meine ich mit Bewusstsein. Bauen Sie den Glauben an sich selbst aus. Machen Sie sich Ihre Werte bewusst. Verlassen Sie das Schuldbewusstsein.

Erklären Sie sich Ihre Welt.

Mit dem was für Sie wichtig ist. Mit dem, was für Sie erstrebenswert ist.

Machen Sie sich Ihren Wertmaßstab bewusst. Wonach entscheiden Sie? Welche Werte vertreten Sie? Wonach bewerten Sie Verhalten? Wenn Ihnen das bewusst ist, können Sie vertrauen. Und zwar sich selbst! Das ist das Erste, was zählt. Denn, wenn Sie sich nicht selber trauen, wie sollen es denn andere können?

Entwickeln Sie die Fähigkeit Vertrauen in der Gemeinsamkeit zu finden.

Zu einer Sache gibt es mehrere zutreffende Erklärungen. Ihre und die der Anderen. Daran sollten Sie sich gewöhnen und lernen, daraus eine Gemeinschaft zu bilden. Das gelingt Ihnen nur mit einer Kommunikation, die Andersartigkeit zulässt und daraus eine gemeinsame Basis für Vereinbarungen schafft.

Beantworten Sie die Frage nach dem Sinn.

Für Sie persönlich ist wohl kaum eine Frage so wirkungsvoll, wie die Frage nach dem Sinn. Wozu lerne ich? Was will ich im Leben erreichen? Was soll sich für mich erfüllen? Wonach strebe ich?

Die Antworten auf solche Fragen, setzen in Ihnen eine Motivation frei, die Sie Ziele leichter und schneller erreichen lässt, als Sie es sich heute wahrscheinlich vorstellen können.

Doch auch in Gemeinschaften, Ihrem Team, wird die Frage nach dem Sinn einer Aufgabe immer wichtiger. Eben genau deswegen: Weil Vertrauen ohne die Antwort nach dem Sinn nicht aufgebaut werden kann.

Wertmaßstab ist ein Erfolgsfaktor in der Gemeinschaft

Es gibt kein richtig und falsch. Keine Schuld. Es gibt nur etwas, was uns den Sinn unserer Ziele näherbringt oder eben nicht. Die Urteilskraft liegt in der Funktion des Geistes und der Emotionalität.

Die gilt für die persönliche Entwicklung und der unternehmerischen Entwicklung gleichermaßen.

Vertrauen entsteht nur, wenn beides im Zusammenhang betrachtet wird.

Finden Sie Erklärungen, die das Funktionieren eines Systems erklärt. Dabei sind Sie als Mensch genauso ein System, wie das Unternehmen, in dem Sie arbeiten.

Das Gelingen ist das entscheidende! Nur dann kann Vertrauen entstehen.

Wie gewinnen Sie Vertrauen zurück?

Ziehen wir ein Fazit:

  • Das Erkennen, dass Vertrauen wichtig ist, ist an sich schon ein Gewinn. Schaffen Sie ein Bewusstsein zu dem, was Vertrauen ausmacht.
  • Kommen Sie ins Gespräch und … hören Sie zu!
  • Wissen Sie, was Sie wollen. Gewinnen Sie damit Ihre Autorität und Macht zurück.
  • Stellen Sie Gemeinsamkeiten in den Vordergrund.

Das wirkungsvollste Vertrauen ist das Vertrauen in sich selbst.

Willy Meurer (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist

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Projekte zur Gestaltung von Arbeits- und Lebenswelten

Morgen ist der beste Tag

Heute, nicht morgen ist die Zeit

zum Keller aufräumen, für die Steuererklärung, für den Verwandtenbesuch…

„Ich wollte schon immer mal…“ ist einer der meist benutzten Sätze in meinem Leben gewesen. Dann kam der Zeitpunkt, an dem ich mir nicht mal mehr sicher war, ob ich weiterhin noch das machen möchte, was ich zurzeit tue.

Spätestens jetzt ist Zeit zum Handeln, wenn Sie Zweifel haben, an dem was Sie tun.

Über „ein Leben in Ordnung“ handelt dieser Blog-Beitrag.

Haben Sie ein Lebensziel?

Nicht direkt, werden Sie vielleicht sagen. Das wichtigste ist doch, dass man gesund ist.

Doch Lebensziele bewirken mehr als Sie vielleicht glauben.

Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.

Eduard Mörike, Dt. Lyriker

Das Gläschen Wein am Abend, das Gespräch mit Freunden, der Kinobesuch am Wochenende, der Urlaub in der Toskana, das Erfolgserlebnis im Beruf, das Haus mit Garten, die Zeit mit den Kindern.

Diese Liste lässt sich noch weiter fortsetzen. Sie brauchen nicht gleich „das eine Lebensziel“. Es sind viele kleine und auch große Dinge, die das Leben bereichern.

Die zentrale Frage, die Sie sich stellen sollten:

Will ich das oder muss ich das?

Anders ausgedrückt: Sehen Sie Ihre Aktivitäten als ein/e Problem/Notwendigkeit oder verknüpfen Sie damit ein selbstbestimmtes Ziel?

Gehen Sie dieser Frage nach, werden Sie vielleicht erkennen, dass sie zwar denken „ich muss“ aber beim bewussten Hin-Denken erkennen, dass Sie sich mit dieser Aktivität ein wichtiges Bedürfnis erfüllen.

Was ist es, was Sie antreibt?

Es gibt unterschiedliche Arten von Antriebe. Solche, die von außen auf Sie einwirken, wie z.B. einen Beruf lernen und ausüben. Es wurde uns schon früh beigebracht, dass wir ohne eine vernünftige Ausbildung und einen Job nicht durchs Leben kommen.

Und solche, die von innen heraus entstehen. Dahinter steht Ihr Wertesystem. Das, was Sie für wichtig erachten. „Mir ist es wichtig etwas zu leisten, Erfolg zu haben, zeigen können, was in mir steckt.“ Werte und Bedürfnisse stehen hier in einem engen Zusammenhang.

In der Praxis lassen sich die Antriebsarten nicht immer so klar trennen. Genau genommen macht eine Trennung auch keinen Sinn.

Schaffen Sie ein Bewusstsein darüber, warum Sie etwas tun. Welches Bedürfnis erfüllen Sie sich mit dem, was Sie tun?

Ihre Bedürfnisse und die Gefühle, die sie auslösen

Unsere Gefühle sind das Navi unserer Bedürfnisse. Sie führen uns durchs Leben. Sie warnen uns, wenn wir vom Weg abkommen. Das Besondere daran ist, dass sie es auch dann tun, wenn wir gar kein Ziel eingegeben haben. Mit den Assistent-/Warnsystemen ist es allerdings so eine Sache. Fahren Sie auch ein modernes Auto? So mit allen Assistent-Systemen? Eines, das Sie permanent vor Hindernissen warnt? Kann ganz schön nervig werden, oder?

Doch im Grunde wollen sie doch nur vor einem Schaden schützen.

Genauso verhält es sich mit unseren Gefühlen. Ungeduld, Ärger, Unzufriedenheit oder Unruhe. Wenn wir diese nicht rechtzeitig wahrnehmen oder ignorieren, werden Sie immer eindringlicher.

Die nächste Stufe könnten dann Symptome auf der körperlichen Ebene sein, die wir dann nicht mehr ignorieren können, weil Sie uns daran hindern, etwas zu tun, was wir vielleicht gar nicht wollen.

Anders herum: Warum sollten Sie etwas tun, was in Ihnen keine Glücksgefühle auslöst?

Beobachten Sie doch mal Kinder. Oder Katzen. (Letztere liegt hier gerade neben mir auf dem Schreibtisch und sonnt sich.) Katzen erfüllen sich permanent Bedürfnisse. Und sie schämen sich auch nicht dafür. Im Gegenteil. Sie fordern andere dazu auf, ihnen dabei zu helfen. Wer Katzen kennt, weiß was ich meine.

Aber auch Kinder haben eine Begabung, die mich fasziniert.

Alle Kinder haben die märchenhafte Kraft, sich in alles zu verwandeln, was immer sie wünschen.

Jean Cocteau

Glücksgefühle sind der Zündstoff unseres Lebens

Machen Sie es wie Kinder. Wenn Kinder spielen, leben Sie in Ihrer Welt. Wenn Erwachsene arbeiten, …

Worin sehen Sie die Erfüllung Ihrer Arbeit oder in dem, womit Sie jetzt gerade Ihre Zeit verbringen?

Welches Gefühl löst das jetzt gerade bei Ihnen aus?

Darauf könnten Sie sich freuen

Nicht immer gelingt es uns, in unserer Aktivität Freude zu empfinden. Da unterscheide ich mich in keinster Weise von Ihnen. Doch ich habe mich in Selbst-Bewusst-Sein geübt. Immer wenn ich gefühlt unter Druck stehe und somit keine Freude empfinden kann, mache ich mir bewusst, wozu ich mich entschieden habe. Ich stelle mir vor, wie es ist, wenn diese Aktivität vorbei ist. Ich sehe das Ergebnis. Ich lenke meine Aufmerksamkeit auf das Ziel.

Vorfreude ist die schönste Freude.

Folgen Sie den Gedanken der Motivationsforscher werden Sie wissen, dass uns nicht das Ereignis glücklich macht, sondern der Weg dorthin. Auch hier dürfen Sie wieder an die Kinder denken, die sich auf Weihnachten freuen. Im beruflichen Sinne bedeutet das auch, dass Sie sich, liebe Führungskräfte, überlegen sollten, ob die Prämie bei Erfolg wirklich ein effektives Motivationsmittel ist. Erforschen Sie stattdessen bei den Mitarbeitenden, was sie emotional berührt, wenn sie Ihrer Tätigkeit nachgehen. Erfüllen Sie diese Erwartungen, brauchen Sie sich über die Motivation keine Gedanken mehr zu machen.

Ach ja. Ich vergaß. Das gilt für Sie persönlich genauso.

Neuer Lebensabschnitt

Jeder Lebensabschnitt ist wie ein Abenteuer. Es hält wunderbare Momente bereit und ist eine Welt voller Möglichkeiten und Ereignisse: Die erste große Liebe, ein fester Partner, der Traumberuf, die Karriere, Reisen und Eigenständigkeit, Familie und später Enkel.

Jeder Lebensabschnitt will bewusst ge- und erlebt werden. Und jeder Abschnitt lässt andere Bedürfnisse in Ihnen entstehen. Dem zu folgen gelingt Ihnen nur, wenn Sie auch mal von Aktivitäten loslassen können, die Ihnen bisher wichtig erschienen.

Dazu gehört auch mal den Keller aufzuräumen. Nicht Morgen, sondern jetzt. Bitte verstehen Sie den Keller auch als Sinnbild. Für alle Aktivitäten, sei es im Beruf, im Freundeskreis, Hobby’s etc.

Den Wert bestimmen Sie!

Worauf kommt es wirklich an? Ja. Das klingt nach Sinnfrage. Ist es auch. Warum sollten Sie sich diese Frage nicht stellen, oder erst später? Ist es nicht viel sinn-voller, sich diese Frage rechtzeitig zu stellen? Nicht erst, wenn kein Platz mehr im Leben zu sein scheint?

Befreien Sie sich von Ballast. Leichter geht das, wenn Sie vorher das wertgeschätzt haben, was Sie jetzt abgeben wollen. Tun Sie das nicht, können sie sich zwar von Dingen trennen, doch in Ihrem Kopf bleibt es.

Als Vergleich nehmen Sie Ihren Computer. Sie können Dateien zwar löschen, aber Fragmente bleiben immer bestehen.

Da es bei uns Menschen nicht immer so einfach ist, sich eine neue Festplatte zu kaufen, geschweige gleich ein ganz neues Leben, sollten Sie sorgfältig mit Dingen abschließen.

Wenn Sie für Ordnung in Ihrem Leben sorgen, dann, und nur dann gelingt Ihnen das:

Carpe Diem – Genieße den Tag.

Nicht erst Morgen, sondern heute. Die Zeit ist jetzt. Worauf warten Sie noch?

Beginnen Sie am besten mit einer Inventur Ihres Lebens. Eine Inventur ist eine Bestandsaufnahme dessen, was bisher Ihr Leben ausmacht. Dies bringt Ihnen Klarheit und Sie können sich voll und ganz auf die Dinge konzentrieren, die jetzt für Sie wichtig sind. Ohne einen Blick nach hinten oder zur Seite zu verlieren.

 

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Am Ziel vorbei

 

Am Ziel vorbeigeschossen?

Wieso Menschen häufig nicht das erreichen, was sie wirklich wollen.

Ein Teilnehmer in einem meiner Persönlichkeitstrainings zum Thema Ziele sagte mal zu mir: „Herr Bahre, ich habe es aufgegeben, mir Ziele zu setzen. So kann ich nie enttäuscht werden.“

„Eine interessante Strategie. Wie geht es Ihnen damit?“, fragte ich nach.  „Super. Es lebt sich herrlich entspannt.“

„Sehen ihr Chef und ihr Partner das genauso?“ „Nicht wirklich, aber das ist deren Problem, nicht meins.“

Sich keine Ziele zu setzen, ist vielleicht in manchen Situationen wirklich stressentlastend. Es nimmt den Druck ein bestimmtes Ergebnis erreichen zu „müssen“.

Das Thema „Ziele“ ist aber meist vielschichtiger als wir zunächst vermuten. Deswegen widme ich mich in diesem Blogartikel diesem Thema. Damit möchte ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ein paar Impulse geben, damit Sie ein Leben führen können, indem sie keine Zielkonflikte befürchten müssen.

 

.Es gibt kein Leben ohne Ziel.

Beginnen wir mit möglichen Zielkonflikten, die in Ihrem Innern entstehen können.

Warum sind sie heute Morgen aufgestanden? Mit einer ganz genauen Vorstellung, welche Ergebnisse sie heute in Ihrer Arbeit erzielen wollen? Oder haben Sie sich auf ein leckeres Frühstück gefreut, welches von Ihrem Partner schon vorbereitet wurde? Oder einfach nur, weil ein ganz bestimmtes Bedürfnis sie Richtung stilles Örtchen geführt hat? Oder vielleicht, weil es zu Ihrer Routine gehört jeden Morgen aufstehen zu müssen?

Menschen, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, erkennen, dass sich an dieser Stelle einige Begrifflichkeiten treffen:

  • Ihre Ziele
  • Ihre Motivation
  • Ihre Bedürfnisse

Ich frage Sie: Worin sehen sie hier Unterschiede?

Suchen wir nach Antworten, können wir vielleicht sagen:

Ziele sind greifbar, messbar. Über Ziele definieren wir Zustände, die wir beschreiben können. Diese können materieller oder auch immaterieller Art sein.

In der Motivation steckt unser Denken, das Geistige, das uns zu einem zielgerichtetem Verhalten führt.

Bedürfnisse sind ein ganzheitliches Geflecht, bestehend aus unterschiedlichster Arten, die das Ziel haben, unsere seelische und körperliche Gesundheit im Gleichgewicht zu halten.

Diese „Dreidimensionalität“ kennen wir aus vielen Zusammenhängen:

  • In der Religion sprechen wir als Christen von Gottvater, Sohn und heiligen Geist
  • In der Psychologie benutzen wir die Begriffe Überbewusstsein, Bewusstsein und Unterbewusstsein
  • Manche Wissenschaftler sehen die drei Ebenen als Materie, Energie und Äther
  • und in der Medizin sehen wir zunehmend den Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele

Die drei Dimensionen Ziele, Motivation und Bedürfnisse gehören unzertrennlich zusammen.

Kommen wir zurück zu dem, wozu ich Ihnen Impulse geben möchte:

Ihre Ziele leichter erreichen. Zielkonflikte vermeiden.

Nehmen wir als Beispiel eine Entscheidung, die Sie bezüglich Ihrer Berufswahl getroffen haben. Ein verlockendes Angebot ermöglicht es Ihnen Ihr Ziel des finanziellen Wohlstands und der damit verbundenen Annehmlichkeiten wie Haus, Auto und Boot, zu erreichen.

Die Motivation für dieses Ziel haben Sie schon lange in sich getragen. Denn Sie haben studiert, Berufserfahrung gesammelt und letztendlich entsprechende Bewerbungen abgegeben.

Jetzt wo Sie dieses Ziel erreicht haben, stellen Sie allerdings fest, dass Sie sich nicht so freuen, wie Sie es erwartet haben. Die Freude ist getrübt.

Nun stellen Sie fest:

Das Erreichen eines Zieles allein macht Sie nicht glücklich.

Ob Sie das Erreichen eines Zieles als vollen Erfolg sehen, liegt nicht mehr in der Hand Ihres Verstandes.

Wollen Sie zukünftig Ihre Ziele mit Leichtigkeit und Freude erreichen, sollten Sie sich eingehend mit Ihren Zielen, Ihrer Motivation UND den Bedürfnissen, die mit dem Ziel erfüllt werden, auseinandersetzen.

Eine Zielerreichung ohne oder mit geringer Motivation ist möglich, kostet aber viel Kraft.

Eine Zielerreichung ohne eine Bedürfniserfüllung ist unmöglich.

Je bewusster Sie auf ein Ziel zu steuern, desto wahrscheinlicher ist eine Zielerreichung, die Sie selbst auch als Erfolg bewerten.

Prüfen Sie mit folgenden Fragen die Harmonie zwischen Ihren Zielen, Ihrer Motivation und Ihrer Bedürfniserfüllung:

  • Welches Motiv steht an erster Stelle in Bezug auf das Ziel?
  • Welche weiteren Motive kann ich als Ressourcen einsetzen, um es mir leichter zumachen mein Ziel zu erreichen?
  • Welche Bedürfnisse erfüllen sich, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

Kommen wir nun zu den Zielkonflikten die entstehen können, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Ein Zielkonflikt entsteht, wenn zwei Ziele sich gegenseitig behindern. Nicht selten passiert dies zwischen einem bewussten und einem unbewussten Ziel. Hinter einem unbewussten Ziel steckt ein Bedürfnis, welches Sie bisher wenig oder gar keiner Bedeutung beigemessen haben.

In dem Beispiel könnte dies vielleicht das Bedürfnis nach Nähe und Partnerschaft sein, dass nicht erfüllt wird, weil der neue Job Ihnen dazu wenig Spielraum lässt.

Das Fatale ist, dass meistens ein Zielkonflikt erst im Nachhinein auftaucht.

Um diese Konflikte im Vorfeld zu vermeiden ist es unumgänglich ein Bewusstsein über die eigene Lebensvision und der eigenen Ur-Motive zu entwickeln. Dies kann Ihnen schmerzhafte Erfahrungen ersparen und Sie vor „falschen“ Entscheidungen bewahren.

Ziele sind veränderbar. Denn im Grunde sind Ihre Ziele nur eine Strategie um sich ein höchstes Bedürfnis zu erfüllen.

Ihr Leben besteht aus einem Geflecht unterschiedlichster Bedürfnisse, die sich in verschiedene Lebensbereiche aufteilen lassen. Nur wenn Sie ein Bewusstsein über all Ihre Bedürfnisse haben, können Sie daraus einen Master-Plan entwickeln, der es Ihnen erlaubt konkrete Ziele daraus abzuleiten.

Schauen Sie sich diesbezüglich das Angebot des Mastertrainings an. Vielleicht ist dies eine Möglichkeit für Sie, zukünftig die besten Entscheidungen in Bezug auf das wichtigste Ziel in Ihrem Leben zu treffen.

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Zielkonflikte im Außen auflösen

Ihre bewussten und unbewussten Entscheidungen über Ihre Ziele bestimmen in welchen Systemen Sie erfolgreich sind.

Denn jedes System verhält sich genauso wie Sie es als Mensch tun. Als System können Sie ein Unternehmen, eine Partnerschaft oder jede andere Beziehung in der Sie stehen, sehen.

Erinnern Sie sich wieder an meinen Kursteilnehmer. Er war zufrieden mit seiner Entscheidung, sich keine Ziele mehr zu setzen. Für Ihn war dies im Moment ok. Nicht so für seinen Chef und Partner. Mit diesen steht er aber in einer Beziehung. Somit hat auch dieses System ein Ziel bzw. Ziele. Aus dem/n Ziel/en des Systems entsteht/en auch gewisse Erwartungshaltung/en an diejenigen, die eine Rolle in dem System einnehmen.

Schaffen Sie eine Transparenz in Bezug auf Ihre Zielstellung, Ihrer Motivation und Ihrer Bedürfnisse, die mit dem Ziel erfüllt werden möchten.

Nachdem Sie sich selbst bewusst sind über Ihre Ziele ist es vorteilhaft dies auch zu kommunizieren. Beide Seiten sollten dafür Sorge tragen, dass dies ausreichend auf allen Ebenen passiert.

Fehlt es auf einer Seite an Informationen ist dies eine gute Voraussetzung für einen Zielkonflikt.

Das muss nicht zwangsweise passieren, denn immerhin besteht die Möglichkeit, dass zufälligerweise beide Seiten die gleiche Vorstellung über die Quantität des Zieles haben, die gleiche Motivation besitzen und sich die gleichen Bedürfnisse erfüllen möchten.

Jetzt bin ich kein Ass in Wahrscheinlichkeitsrechnung. Jedoch kenne ich mich gut in Persönlichkeitsstrukturen aus, um zu wissen, dass die Wahrscheinlichkeit gen Null geht.

Sie werden das in Ihrem Alltag wahrscheinlich täglich spüren.

Was Sie brauchen, um die Zahl der Zielkonflikte zu reduzieren.

Ganz egal welche Rolle Sie im System spielen: Chef, Mitarbeiter, Kollege, Partner oder … :

  1. Bringen Sie Ihr Verhalten in Zusammenhang mit einem Ziel.
  2. Machen Sie sich bewusst, welche Bedürfniserfüllung damit in Verbindung steht.
  3. Denken Sie daran, dass es IHRE Ziele sind.
  4. Kommunizieren Sie dies.
  5. Finden Sie eine gemeinsame Basis aller Ziele.
  6. Treffen Sie eine gemeinsame Ziel-Vereinbarung.
  7. Unterstützen Sie sich gegenseitig in der Zielerreichung.

Diese sieben Schritte verhindern unliebsame Entwicklungen, die aus Zielkonflikten entstehen.

Ist ein Zielkonflikt aber schon da, führen diese sieben Schritte schnell zu einer klaren Entscheidung und zu einem bewussten handeln.

Besonders in einem sehr komplexen System wie beispielsweise einem Unternehmen ist es vorteilhaft strukturiert an das Thema Zielkonflikte heranzugehen.

Aber eins ist unumgänglich, wenn man dauerhaften Erfolg haben möchte:

Die Grundlage eines funktionierenden Systems / einer funktionierenden Beziehung ist die Erfüllung von Bedürfnissen auf allen Seiten.

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Urlaub – eine Lernzeit fürs Leben

Nach meinem letzten Urlaub habe ich einen Entschluss gefasst: Ich mache ab sofort keinen Urlaub mehr! Nein, nicht weil der letzte Urlaub so scheußlich war, sondern eher das Gegenteil. Wenn Sie wissen wollen, was mich zu diesem Entschluss geführt hat, lesen Sie meinen Blogbeitrag.

Folgt man der Beschreibung des Wortes „Urlaub“ aus Wikipedia, dann ist Urlaub der Zeitraum für die man von der Arbeitspflicht befreit ist. Als Arbeitnehmer oder Beamter ist dazu die Genehmigung des Arbeitsgebers notwendig.

Im Allgemeinen wird das Wort Urlaub im Zusammenhang mit Erholung oder Erlebnis benutzt.

Urlaub : Arbeit im Verhältnis 1 : 12

In Deutschland haben Arbeitnehmer einen gesetzlichen Erholungsanspruch von mind. vier Wochen im Jahr. Dem gegenüber stehen rund 48 Wochen Arbeit. Selbst in Arbeitsverhältnissen mit sechs Wochen Urlaubsanspruch besteht immer noch ein unausgewogenes Zeit- bzw. Erholungsverhältnis.

Ich stelle mir die Frage, ob das die Ursache für den sogenannten Urlaubsstress ist. Wollen die Menschen in relativ kurzer Zeit so viel Entspannung tanken, dass es für die Arbeitszeit bis zum nächsten Urlaub reicht? Ich gewinne den Eindruck, dass viele dieses Ziel nicht erreichen. „Wie war Dein Urlaub?“ „Super. Aber viel zu kurz. Ich arbeite schon wieder eine Woche und könnte schon wieder in Urlaub gehen.“

Ich kann die Menschen verstehen, die diese Antworten geben. Vor nicht allzu langer Zeit zählte ich mich auch zu dieser Gruppe. Heute denke ich anders. Ausschlaggebend war mein letzter Aufenthalt in der Urlausregion Ramsau am Dachstein. Ein Ort, den ich seit meiner Kindheit kenne und an dem ich seit letztem Jahr die Seminarakademie Alignment Center gegründet habe. Ich nutzte meine Urlaubszeit dort, um ein neues Seminarkonzept auszuarbeiten.

Den Erholungswert bestimmen Geist und Seele – der Körper reagiert nur.

Es gibt viele Arten sich zu erholen. Ferne Länder bereisen, eine Schiffsreise mit allem Luxus durchführen, am Strand in der Sonne liegen oder Wandern in den Bergen.

Es ist so ziemlich egal, welcher Tätigkeit Sie im Urlaub nachgehen. Viel interessanter ist es, zu wissen, WIE Sie es machen. Wenn wir das herausgefunden haben, können wir dies auch im Alltag anwenden. Dazu braucht es keinen Urlaub.

1. Den Augenblick genießen.

Das scheint im Urlaub so ganz von allein zu passieren. Doch ganz so ist es nicht. Begünstig wird dies dadurch, dass Sie oft nichts zu bedenken haben. Kein was war eben, was wird gleich sein. Sie vertrauen darauf, dass andere für Sie da sind. Das Andere sich kümmern. So können Sie sich ganz auf den Moment einlassen.

Ihr Lernwert für den Alltag:

Im Alltag werden wir überwiegend von unserem Ego gesteuert. Das Ego bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es die Geschehnisse mit unseren Erfahrungen und Vorstellungen abgleicht.

Erfahrungen und Vorstellungen verhindern oft, sich zu entspannen.

Stellen Sie sich häufiger die Frage, ob Ihre Erfahrungswerte tatsächlich „Werte“ sind, also im Sinne von wert-voll. Oder führen sie dazu, dass Sie Handlungsalternativen ausblenden? Im Augenblick zu sein, heißt die Dinge nicht zu bewerten, sondern zu beobachten.

Sie wissen auch nicht was morgen sein wird – übrigens gilt dies im Urlaub genauso wie zu jeder anderen Zeit. Was hindert Sie im Alltag, Vertrauen in die Zukunft zu haben? Weil Sie glauben, dass Vorgesetzte, Kollegen, Partner und andere Menschen in Ihrem Umfeld Sie nicht unterstützen wollen? Können Sie sich wirklich sicher sein, dass dies so ist?

Gehen Sie auf die Menschen mit einer unvoreingenommenen, wertschätzenden Haltung zu. Wussten Sie übrigens, dass es ein Grundbedürfnis des Lebens ist, dass die Menschen sich gegenseitig unterstützen wollen? Unabhängig in welcher Beziehung wir zu den Menschen stehen?

Eine wertschätzende Kommunikation lädt Andere dazu ein, Ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

2. Neues erkunden.

Der Urlaubsort ist voller Überraschungen. Etwas Neues zu entdecken, weckt Glücksgefühle in uns. Ein deutliches Zeichen, dass dadurch ein weiteres Grundbedürfnis in uns erfüllt wird. An dieser Stelle ist es unwichtig, wie großartig das Neue wirklich ist. Dies kann auch „nur“ der tägliche Sonnenuntergang sein. Am Urlaubsort ist er doch am schönsten! Hier sehen wir alles Neu.

Ihr Lernwert für den Alltag:

Wo fehlt es Ihnen an Neuem im Alltag? Wo überwiegt die Routine? Um sich das Bedürfnis des Neuen zu erfüllen, brauchen Sie nicht gleich den Job wechseln. Nehmen Sie einfach mal einen neue Perspektive ein. Ich nenne es „die Schuhe wechseln“. Treten Sie mal in die Position eines Anderen. „Was würde der Mann/die Frau auf der anderen Straßenseite gerade denken, wenn er sie beobachtet? Welchen Tipp könnte er/sie Ihnen geben, damit Sie etwas Neues entdecken?“

Das Neue ist nur ein Gedanke entfernt.

3. Stressfrei sein.

Ich gehe mal davon aus, dass Sie die meiste Urlaubszeit stressfrei erleben. Ich sehe den Grund darin, dass Sie nichts tun müssen. Die Betonung liegt hier auf „müssen“. Sie können sich frei entscheiden. „Gehe ich zum Strand oder erkunde ich die Umgebung? Esse ich heute Abend inländisch oder suche ich mir ein deutsches Restaurant?“ Sie entscheiden nach Lust und Laune.

Ihr Lernwert für den Alltag:

Wo haben Sie das Gefühl, sich nicht frei entscheiden zu können? In welchen Bereichen erfüllen Sie sich nicht das Bedürfnis nach Selbstbestimmung? Wenn Sie sich diese Fragen stellen, warne ich Sie lieber gleich: Sie werden sehr wahrscheinlich Opfer Ihres inneren Kritikers. Das ist die Stimme, die Ihnen sagt, dass ist so und lässt sich auch nicht verändern. „Ich muss doch… den Job machen, um Geld zu verdienen… das Essen kochen, damit die Kinder essen können, wenn Sie von der Schule kommen… die Wohnung putzen, damit wir…

Ja, warum eigentlich? Wenn Sie denken, „ich muss“ haben Sie Ihre Macht abgegeben. Es fehlt Ihnen an Wahlmöglichkeiten und sehr wahrscheinlich ist Ihnen der wahre Grund, warum Sie das tun was Sie tun, nicht (mehr) bewusst. Schalten Sie doch mal öfter in den „Urlaubsmodus“. Tun Sie so, als wäre alles möglich. Das ist dann wie ein „All-Inklusive-Leben“. Sie haben alle Optionen schon im Voraus bezahlt. Wie würden Sie dann entscheiden? Ist das, wofür Sie sich dann entschieden, wirklich UNMÖGLICH? Ich bin mir sicher: Auch Sie werden etwas finden – und seien es auch nur Kleinigkeiten – worin Sie sich sofort anders entscheiden können.

Das All-Inklusive-Leben ist der natürliche Zustand unseres Seins. Das, was wir als unsere Wirklichkeit angenommen haben, schränkt unser Leben ein.

4. Zeit haben.

Zeit für den Partner. Zeit für die schönen Dinge im Leben. Zeit – ein großes Thema. Ein bedeutender Unterschied zwischen der Urlaubszeit und anderen Zeiten ist es, dass wir im Urlaub den Menschen und den Dingen mehr Zeit und damit mehr Aufmerksamkeit schenken. Wir hören zu. Wir bemerken Gesten. Wir sehen das Außergewöhnliche. Ja, wir schmecken und riechen auch intensiver.

Ihr Lernwert für den Alltag:

Wissen Sie eigentlich immer, was Sie im Augenblick machen? Im Augenblick leben, kann Ihnen die Zeit geben, die Sie ständig vermissen. Die Zeit, die Sie Ihrem Gegenüber aufmerksam zuhören, kann viele Missverständnisse aus der Welt schaffen. Missverständnisse, die zu Fehlern führen, die im Nachhinein wieder Zeit für die Korrektur erfordern. Von Ihren Glücksgefühlen mal ganz abgesehen, wenn Sie spüren, wie verbunden Sie mit diesem Menschen gerade sind.

Aufmerksamkeit führt zu klaren Entscheidungen.

Können Sie keine Aufmerksamkeit geben, haben Sie möglicherweise die unbewusste Entscheidung getroffen, dass die Sache Ihnen im Moment nicht wichtig ist. Warum also, sollten Sie sich dann damit beschäftigen? Werden Sie sich dessen bewusst. Treffen Sie eine neue, bewusste Entscheidung. Dann bekommen auch alltägliche Dinge wieder ihren Reiz. Und es entsteht eine Unheimliche Ruhe in Ihnen.

Den Zeitwert der Erholung erhöhen

Urlaub unterbricht viele Routinen in uns. Und das ist gut so. Viele Dinge haben sich in unser Leben geschlichen, auf die wir getrost verzichten können. Das zu entscheiden ist jedem seine eigene Sache. Ich habe entschieden. Ich sehe meine Lebenszeit als Urlaubszeit. Und meine Urlaubszeit als Lebenszeit.

Man soll nicht im Urlaub ein anderer Mensch sein, sondern nach dem Urlaub.“

Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

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Gescheit gescheitert

„Unser größter Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern immer wieder aufzustehen, wenn wir gescheitert sind.“

(Konfuzius)

Richtig scheitern zu können ist eine Fähigkeit, die Sie stark macht. Doch nur, wenn Sie das Scheitern in Ihren Entscheidungen bewusst mit einbeziehen.

Sicherlich gehören auch Sie zu den Menschen, die nicht gerne scheitern. Doch was tun Sie um das zu vermeiden?

Nehmen wir einmal an, vor Ihnen liegt eine größere Aufgabe. Eine Aufgabe, die nicht alltäglich ist. Eine Aufgabe, die Sie in der Form noch nie erledigt haben. Eine Aufgabe, von der Sie wissen, dass Sie alles von Ihnen abverlangt.

Möglichkeit 1:

Sie strotzen vor Zuversicht. Ein Scheitern liegt nicht innerhalb Ihres Denkraums. Nicht im Entferntesten. Sie fokussieren sich auf die Aufgabe. Sie legen los. Wenn Sie Führungskraft in einem Unternehmen sind, wird meist auch dieses Verhalten von Ihnen erwartet. Sie sind ein Macher. Sie ziehen andere mit. Zweifler überzeugen Sie mit ihren Argumenten. So überzeugend, dass etwas anderes als der Erfolg nicht möglich ist. So motivieren Sie.

Was aber, wenn Ihre Anweisungen nicht zum gewünschten Ergebnis führen? Wahrscheinlich ist genau das, was Sie noch mehr antreibt. Jetzt erst recht. Sie verstärken Ihren Einsatz. Wie lange ignorieren Sie in dieser Phase Einwände? Wie schwer fällt es Ihnen, zu erkennen, dass dieser Weg Sie nicht zum gewünschten Erfolg bringt? Ja mehr sogar, dass Sie in einer Phase sind, wo eine Umkehr für Sie unmöglich erscheint?

Möglichkeit 2:

Sie machen einen Plan. Sie ziehen alle erdenklichen Möglichkeiten des Scheiterns in Betracht. Sie spielen verschiedene Szenarien im Kopf durch. Wird alles so klappen wie geplant? Und wenn nicht? Zweifel machen sich breit. Die Wahrscheinlichkeit der selbsterfüllenden Prophezeiung steigt. Wenn Sie jetzt wieder in der Position der Führungskraft stecken, kann ein Zögern als Führungsschwäche ausgelegt werden. In anderen Fällen werden Sie möglicherweise von anderen als übervorsichtiger Mensch gesehen. Was der schon wieder hat! Immer macht er alles mies. Ein dauernder Pessimist.

Erfolge? Manchmal genau deswegen. Wenn Sie mit dem Freundeskreis auf Reisen sind und einer erkrankt, sind Sie vielleicht der Einzige mit einer Reiseapotheke. Aber noch wahrscheinlicher ist es, dass Sie den Mehrpreis für Übergewicht bei Ihrem Gepäck zahlen müssen. Weil Sie auf alles vorbereitet sind und dementsprechend Ihr Equipment etwas üppiger ausgefallen ist.

Welcher Entscheidungstyp sind Sie?

Wie auch immer Sie sich entscheiden. Entscheidungen haben immer Konsequenzen. Auch die des Scheiterns kann eine davon sein. Sie zu ignorieren wäre töricht. Sie kann sogar Leben gefährden oder aber viel Geld und Zeit kosten. Doch Entscheidungen zu vermeiden oder zu umgehen, kann ebenfalls negative Konsequenzen haben.

Wenn Sie der Frage nach Ihren Typ nachgehen, werden Sie wahrscheinlich feststellen, dass Sie aus Ihren Erfahrungen heraus so agieren wie sie agieren. Aus Ihren Erfahrungen haben sich Glaubenssätze entwickelt, wie vielleicht: „Einmal getroffene Entscheidungen muss man durchziehen.“ oder „Bevor ich einen Fehler mache, warte ich lieber ab.“

In beiden Fällen stehen Sie unter einem Einfluss, der möglicherweise Ihre Entscheidungsfreiheit -objektiv gesehen – beeinträchtigt. Und mehr noch. Sie werden sich möglicherweise für ein „falsche“ Entscheidung selbst verurteilen oder aber einen Schuldigen suchen und damit Verantwortung abgeben.

 

„Jede Entscheidung ist, in dem Moment in der Sie getroffen wurde, richtig.“

Ändern sich die Umstände –  treffen Sie eine neue Entscheidung. Ohne Wenn und Aber.

Lassen Sie falsche Entscheidungen los. Nehmen Sie ein Scheitern als das an, was es ist. Ein nicht gewünschtes Ergebnis.

Sehen Sie es nicht als ein persönliches Versagen. Beobachten Sie, ob Sie Wörter wie „eigentlich“ und „vielleicht“ in Ihrer Rückschau benutzen. Aber warum eigentlich eine Rückschau? Um was damit zu tun? Zu lernen? Etwas beim nächsten Mal besser zu machen?

Ich bin kein Freund von Rückschauen. Mal ehrlich, wie wahrscheinlich ist es, dass die gleiche Situation, in genau der gleichen Konstellation, mit den genau gleichen Rahmenbedingungen nochmal vorkommt? … Also. Was wollen Sie lernen?

Ist es nicht sinnvoller zu lernen, neue Entscheidungen zu treffen? Dafür sind Erfahrungen, die Sie als Scheitern negativ abgespeichert haben, eher kontraproduktiv.

 

Scheitern lässt Sie stark wirken.

Lernen Sie, mit der gleichen Entschlossenheit, wie Sie Ihre Entscheidung umgesetzt haben, nun Ihr Scheitern zu erklären. Mit erhobenen Hauptes sozusagen. Wenn Sie in dieser Haltung ein Scheitern erklären, ist von Angst, Unsicherheit o.ä. nichts zu spüren. Im Gegenteil. Ihr Umfeld wird mehr Vertrauen zu Ihnen entwickeln. Ihr Umfeld kann darauf vertrauen, dass Sie in der Lage sind in jeder Situation neue Entscheidungen zu treffen.

 

Kalkulieren Sie das Scheitern ein.

Ich selbst war jahrelang Führungskraft im Einzelhandel. Das Weihnachtsgeschäft ist die turbulenteste Zeit im Jahr für uns Händler gewesen. Ich kann mich an ein Jahr erinnern, wo kurz vor den Feiertagen ein starker Wintereinbruch kam. Das sorgte für ein Chaos im Lieferverkehr, der für einige Umsatzeinbußen führte. Nun kann ich nicht sagen, dass ich das Wetter vorhergesehen habe, aber da ich das Scheitern des eng getakteten Lieferplans in Betracht gezogen habe, hatte ich von den umsatzstärksten Artikeln einen gewissen Vorrat, so dass die Einbußen im überschaubaren Rahmen blieben.

 

Bleiben Sie bewusst. Verantwortungsbewusst.

Wir sind es gewohnt Dinge zu bewerten. Überwiegend geschieht dies unbewusst. Dafür sind in unserem Gehirn entsprechende Verdrahtungen angelegt. Ein Beispiel: Sie wollen ein Elektronikgerät kaufen. Sie haben die Wahl zwischen einem Produkt aus China und einem Markengerät aus europäischer Produktion. Wem schenken Sie mehr vertrauen? Für welches Gerät würden Sie sich beim gleichen Preis entscheiden? Was das mit Scheitern zu tun hat? Bei Gewohnheitsentscheidungen oder unbewussten Entscheidungen denken wir nicht mehr über eventuell andere Folgen nach. Insofern beschäftigen wir uns auch nicht mehr mit einem Plan B. Ein typisches Beispiel ist eine Baustelle auf Ihrem Weg. Ihr Navi haben Sie zu Hause gelassen. Sie kennen ja den Weg. Aber auch nur den. Dumm gelaufen.

Wir sind ebenso schnell, wenn es um unsere Selbsttäuschung geht. Wir verdrängen gerne das Scheitern, wenn es uns aus unsere Bequemlichkeit holt. Wir tendieren dazu uns Dinge schönzureden. „Eine Fremdsprache kann ich nicht lernen, denn ich bin unbegabt in Sprachen.“ „Es lag an den zu schweren Prüfungsfragen, dass ich den Test nicht bestanden habe.“

 

Denken Sie ans Scheitern. Aber erwarten Sie es nicht.

Stellen Sie sich nachfolgende Fragen und vielleicht erkennen Sie noch ein paar Ressourcen zum Thema Scheitern bei Ihnen.

  • Als Sie das letzte Mal gescheitert sind, haben Sie selbstständig eine neue Entscheidung getroffen oder wurden Sie durch die Umstände dazu gezwungen?
  • Können Sie ein Scheitern ohne Probleme zugeben?
  • Bevor Sie eine weitreichende Entscheidung treffen. Was könnte schlimmstenfalls passieren?
  • In welcher Situation können Sie beim nächsten Scheitern Kosten vermeiden?
  • Was müssen Sie dafür tun?

„Gescheit scheitern führt zu noch besseren Entscheidungen.“

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Multitaskingfähig – ist das heilbar?

Multitaskingfähig – ist das heilbar?

Mehr geht immer! Gut wer da Multitaskingfähig ist. Unter Multitasking verstehen wir im allgemeinen Sprachgebrauch die gleichzeitige Ausführung zwei oder mehrere Handlungen, z.B. kann ich morgens gleichzeitig die Kaffeemaschine bedienen und mich mit meiner Frau unterhalten. Das heißt jeder Mensch ist grundsätzlich in der Lage, mehrere Prozesse mit unterschiedlichen Zielen durchzuführen. Dies gelingt mal mehr oder weniger gut. Je nachdem, wie automatisiert die Prozesse in unserem Gehirn „verdrahtet“ sind.

Neurowissenschaftlich gesehen benötigt jedoch jeder neuronale Prozess Energie, unabhängig ob er automatisiert oder bewusst durchgeführt wird. Je mehr Dinge wir also gleichzeitig machen, desto höher ist unser Energieverbrauch. Unser Gehirn ähnelt der Funktionsweise eines Computers. Viele Hintergrundprozesse belasten seine Rechenleistung.

Wie Multitaskingfähig ist Ihr Gehirn? Testen Sie hier.

In einigen Fällen beeinflussen sich die Prozesse nur geringfügig gegenseitig, wie In meinem Beispiel oben. Obwohl… Was glauben Sie passiert, wenn wir diese Fähigkeit in Beziehungen öfters anwenden?

Die allermeisten Prozesse erwarten Entscheidungen von uns. Wussten Sie, dass Sie bis zu 20.000 Entscheidungen täglich treffen? Multitasking erhöht diese Quote sicherlich noch.

Bewusste Entscheidungen erfordern zentrale Aufmerksamkeit. Die ist unteilbar.

Die nächste Entscheidung zählt.

Vielleicht bringt Sie Ihre nächste Entscheidung nicht in eine lebensbedrohliche Situation, wie es dieser Bergsteigerin passieren kann.

Jedoch – Sind Sie sich sicher? –  Jede Entscheidung hat Einfluss auf Ihr Leben.

Deshalb stellen Sie sich die Fragen: Wieviel Multitaskingfähigkeit mute ich mir jeden Tag zu? Geschieht das zu meinem Vorteil? Erziele ich damit die besten Entscheidungen? Was können Sie tun? Ein falscher Weg wäre es nun, nur noch sequenziell zu arbeiten. Also eins nach dem anderen. Oder sogar das Gehirn ganz abschalten. Im Gegenteil: Unser Gehirn ist ein Muskel und braucht wie jeder anderer ein gezieltes Training für maximale Leistung.

Drei Ausgleichsmöglichkeiten bei falsch ausbalancierter Multitaskingfähigkeit.

 

  1. „Wenn etwas gut werden soll, verdient es unsere ganze Aufmerksamkeit.“

Diesen Satz habe ich mir zur Arbeitsmaxime gemacht. Bei wichtigen Entscheidungen seien Sie ganz in der Gegenwart. Im hier und jetzt, wie man so schön sagt. Jeglicher Gedanke ist eine Ablenkung, die sich mit der Vergangenheit oder Zukunft beschäftigt. Bedenken Sie: Jeder Prozess oder jede Person erwartet immer eine Reaktion von Ihnen. Diese ist mal für Sie, mal für die andere Seite von besonderer Bedeutung.

Eine einfache Übung für zwischendurch mit der Sie Ihre Aufmerksamkeit trainieren:

Suchen Sie sich einen beliebigen Gegenstand. Dies kann eine Büroklammer auf Ihrem Schreibtisch sein oder ein anderer Gegenstand in Ihrem unmittelbaren Arbeitsbereich. Unterbrechen Sie Ihre augenblickliche Tätigkeit und halten Sie ganze Aufmerksamkeit für ca. 30 Sekunden auf diesen Gegenstand. Ihre Gedanken kreisen nur um diesen Gegenstand. Welche Form hat er? Welche Farbe? Hat er scharfe Kanten oder weiche? Kann ich vielleicht auch seinen Geruch wahrnehmen? Lassen Sie Ihre Gedanken ausschließlich um diesen Gegenstand kreisen. Nach 30 Sekunden gehen Sie Ihrer unterbrochenen Tätigkeit wieder nach. Wiederholen Sie diese Übung so oft Sie mögen. Achten Sie auf Unterschiede zwischen Ihrer Aufmerksamkeit vor und nach der Übung. Wie aufmerksam waren Sie bei Ihrer Tätigkeit, bevor Sie die Übung gemacht haben? Was wäre, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit bei dieser Tätigkeit erhöhen würden?

  1. Keine Höchstleistung ohne Regeneration

Wie für einen Hochleistungssportler ist es auch für Sie wichtig, Ihrem Gehirn angepasste Regenernationszeiten zu gönnen. Mit Meditation reduzieren Sie Ihre Gedankenströme. Mittlerweile ist es auch wissenschaftlich erwiesen, dass Meditation Einfluss auf unser Gehirn hat. Insbesondere verändert es unser Bewusstsein. Schnell spürbar ist die Wohltat einer Denkpause, die die Meditation auch mit sich bringt. Meditieren muss man nicht zwangsläufig an einem abgeschiedenen, stillen Ort im Schneidersitz. Meditation ist ein Geistestraining, dass sich überall und mit jeder Tätigkeit kombinieren lässt. Etwas meditativ zu machen, bedeutet seine Gedanken zu fokussieren. Damit bringen Sie nach und nach eine neue Geisteshaltung in Ihren Alltag. So begegnen Sie übermäßigen Stress und steigern zudem Ihre Kreativität. Beginnen Sie einfach einfach.

10 Minuten Zeit? Dann starten Sie jetzt.

  1. Futter für’s Gehirn

Auch Ihre Ernährung kann sich positiv auf Ihre Gehirnaktivität auswirken. Eine ausgewogene Ernährung fördert die Energiezufuhr. Hier ein paar kleine Tipps, auf die Sie achten können:

  • Viel trinken!
  • Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten. Doch Achtung! Zucker als Energielieferant wirkt zwar schnell aber nur kurz! Besser komplexe Kohlenhydrate, die z.B. in Vollkornprodukten enthalten sind.
  • Ungesättigte Fettsäuren, z.B. Omega-3-Fettsäuren, zu sich nehmen. Sie unterstützen die Kommunikation der Nervenzellen.
  • Eiweiße halten Sie aktiv, wach und konzentriert. Besonders eiweißreich sind Fisch, Meeresfrüchte und mageres Fleisch.

Wenn’s gut werden soll. Die ganze Aufmerksamkeit gilt dem Moment der Entscheidung.

Multitasking braucht es dafür nicht.

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